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Nietzsche & Kant lezen de krant. Denkers van vroeger over dilemma's van nu.

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Unsere heiligen Wahrheiten sind in den letzten Jahrhunderten geschwunden. Sogar unsere Identität haben wir im Laufe der Zeit verloren. Hilflos treiben wir auf einem Meer von Informationen, Nachrichten und Meinungen umher, auf der Suche nach etwas, das uns wieder Anker gibt. Die moderne Journalistik hilft uns dabei nicht sehr: Hypes diktieren die Berichterstattung, Leichtfertigkeit und Unterhaltung bestimmen den Ton. Was heute die Titelseite oder die Nachrichtensendung eröffnet, ist morgen schon überholt und vergessen. Kann die Philosophie uns helfen? Ihr Mangel ist eher das Gegenteil: tiefgründige und komplizierte Überlegungen über den Sinn des Lebens füllen die Philosophie-Bibliotheken. Diese Bücher haben sicherlich zeitlose Werte, lehren sie uns aber auch etwas über das Hier und Jetzt? In Nietzsche & Kant lesen die Zeitung zeigt Rob Wijnberg, dass die beiden Mängel zusammen auch eine Qualität sein können. Anhand klassischer Meister wie Platon und Kant sowie moderner Denker wie Fish und Rorty beantwortet er die drängendsten Fragen der Gegenwart. Sind Menschenrechte universelle Wahrheiten oder westliche Dogmen? Diskriminiert Geert Wilders Muslime, wenn er die Islamkritik übt? Stimmt Rita Verdonks Aussage „Regeln sind Regeln“ eigentlich? Und was wird wirklich mit dem Begriff der Niederländer gemeint? Das Ergebnis: Journalismus mit Tiefe und Philosophie mit Tageswert.

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Nietzsche & Kant lezen de krant. Denkers van vroeger over dilemma's van nu., Rob Wijnberg

Język
Rok wydania
2009
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Nietzsche & Kant lezen de krant. Denkers van vroeger over dilemma's van nu.
Język
niemiecki
Rok wydania
2009
Oprawa
miękka
Liczba stron
283
ISBN10
9023440862
ISBN13
9789023440864
Seria
Ocena
3,6 z 5
Opis
Unsere heiligen Wahrheiten sind in den letzten Jahrhunderten geschwunden. Sogar unsere Identität haben wir im Laufe der Zeit verloren. Hilflos treiben wir auf einem Meer von Informationen, Nachrichten und Meinungen umher, auf der Suche nach etwas, das uns wieder Anker gibt. Die moderne Journalistik hilft uns dabei nicht sehr: Hypes diktieren die Berichterstattung, Leichtfertigkeit und Unterhaltung bestimmen den Ton. Was heute die Titelseite oder die Nachrichtensendung eröffnet, ist morgen schon überholt und vergessen. Kann die Philosophie uns helfen? Ihr Mangel ist eher das Gegenteil: tiefgründige und komplizierte Überlegungen über den Sinn des Lebens füllen die Philosophie-Bibliotheken. Diese Bücher haben sicherlich zeitlose Werte, lehren sie uns aber auch etwas über das Hier und Jetzt? In Nietzsche & Kant lesen die Zeitung zeigt Rob Wijnberg, dass die beiden Mängel zusammen auch eine Qualität sein können. Anhand klassischer Meister wie Platon und Kant sowie moderner Denker wie Fish und Rorty beantwortet er die drängendsten Fragen der Gegenwart. Sind Menschenrechte universelle Wahrheiten oder westliche Dogmen? Diskriminiert Geert Wilders Muslime, wenn er die Islamkritik übt? Stimmt Rita Verdonks Aussage „Regeln sind Regeln“ eigentlich? Und was wird wirklich mit dem Begriff der Niederländer gemeint? Das Ergebnis: Journalismus mit Tiefe und Philosophie mit Tageswert.