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Wie entwickeln sich Kinder in der Zeit zwischen dem 13. und 18. Lebensjahr? Es ist die Zeit der Ablösung, der Pubertät, in der die Jugendlichen uns manchmal völlig fremd sind. Diese Zeit der Neuorientierung, schwierig und aufregend nicht nur für Erziehende, sondern vor allem für die Heranwachsenden selbst, beschreibt Dieter Baacke anschaulich und eindrücklich. Vor dem Hintergrund der Lebenswelten Jugendlicher werden die körperliche Reifung, ihre psychischen und sozialen Auswirkungen, die Intelligenzentwicklung, Kreativität, Sexualität, Moralentwicklung und das politische Handeln von Jugendlichen dargestellt. Vor allem die die Adoleszenz in besonderer Weise bestimmende Identitätsfindung wird ausführlich diskutiert. Baackes Darstellung läuft auf die Frage hinaus, ob man Jugendliche überhaupt noch erziehen kann, darf oder soll. Sein Konzept: Die Beziehung zwischen Jugendlichen und Erwachsenen sollte sich zu einem Austausch von Kompetenzen entwickeln, der Interaktionsstil ein verstehender, unterstützender und von gegenseitiger Akzeptanz bestimmter sein, wenn die sekundäre Sozialisation gelingen soll.
Wydanie
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Die 13- bis 18jährigen, Dieter Baacke
- Język
- Rok wydania
- 1983
- Oprawa
- (miękka),
- Stan książki
- Uszkodzony
- Cena
- 7,05 zł
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- Tytuł
- Die 13- bis 18jährigen
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Dieter Baacke
- Wydawca
- Beltz
- Rok wydania
- 1983
- Oprawa
- miękka
- ISBN10
- 3407250010
- ISBN13
- 9783407250018
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Ocena
- 2 z 5
- Opis
- Wie entwickeln sich Kinder in der Zeit zwischen dem 13. und 18. Lebensjahr? Es ist die Zeit der Ablösung, der Pubertät, in der die Jugendlichen uns manchmal völlig fremd sind. Diese Zeit der Neuorientierung, schwierig und aufregend nicht nur für Erziehende, sondern vor allem für die Heranwachsenden selbst, beschreibt Dieter Baacke anschaulich und eindrücklich. Vor dem Hintergrund der Lebenswelten Jugendlicher werden die körperliche Reifung, ihre psychischen und sozialen Auswirkungen, die Intelligenzentwicklung, Kreativität, Sexualität, Moralentwicklung und das politische Handeln von Jugendlichen dargestellt. Vor allem die die Adoleszenz in besonderer Weise bestimmende Identitätsfindung wird ausführlich diskutiert. Baackes Darstellung läuft auf die Frage hinaus, ob man Jugendliche überhaupt noch erziehen kann, darf oder soll. Sein Konzept: Die Beziehung zwischen Jugendlichen und Erwachsenen sollte sich zu einem Austausch von Kompetenzen entwickeln, der Interaktionsstil ein verstehender, unterstützender und von gegenseitiger Akzeptanz bestimmter sein, wenn die sekundäre Sozialisation gelingen soll.





