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In Schwimmen - Zwei - Vögel

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  • 333 strony
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»EIN Anfang und EIN Ende pro Buch waren etwas, das mir nicht behagte.« Damit spricht der Dubliner Student Bran aus, was programmatisch für das ganze Buch gilt. Auf Schwimmen-zwei-Vögel beginnt mit drei Anfängen. Es ist ein Roman im Roman über das Romanschreiben. Bran, der meist im Bett liegt, reichlich dem braunen Starkbier und dem Whiskey zuspricht, denkt nebenbei über einen Roman nach und entwirft dabei die Figur des noch fauleren Desmond Trellis. Dieser erfindet seinerseits Figuren wie beispielsweise den altirische Barden Finn Mac Cool, der wie ein Running-Gag auf- und wegtaucht und laufend Verse von sich gibt. Doch Trellis' Figuren werden aufmüpfig gegenüber ihrem erfundenen Erfinder, sind unzufrieden mit dem ihnen zugedachten »Leben« und nehmen dieses kurz entschlossen selber in die Hand. Diverse Handlungsstränge spielen sich auf mehreren, sich überschneidenden Ebenen ab, die Grenzen zwischen den Genres heben sich auf. Zitate, Wortspiele, epische Heldensagen, Lexikaauszüge, abgelauschte Gespräche von Dubliner Kleinbürgern u.a.m. fügen sich zu einer kunstvollen und zugleich äußerst witzigen Textcollage.

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In Schwimmen - Zwei - Vögel, Flann O. Brien, Helmut Mennicken

Język
Rok wydania
1990
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
17,79 zł

Metody płatności

3,7
Bardzo dobra
99+ Ocena

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Tytuł
In Schwimmen - Zwei - Vögel
Język
niemiecki
Wydawca
Haffmans
Rok wydania
1990
Oprawa
miękka
Liczba stron
333
ISBN10
3251010980
ISBN13
9783251010981
Seria
Kategorie
Pierwsze wydanie
1939
Oryginalna nazwa
At Swim Two Birds
Ocena
3,65 z 5
Opis
»EIN Anfang und EIN Ende pro Buch waren etwas, das mir nicht behagte.« Damit spricht der Dubliner Student Bran aus, was programmatisch für das ganze Buch gilt. Auf Schwimmen-zwei-Vögel beginnt mit drei Anfängen. Es ist ein Roman im Roman über das Romanschreiben. Bran, der meist im Bett liegt, reichlich dem braunen Starkbier und dem Whiskey zuspricht, denkt nebenbei über einen Roman nach und entwirft dabei die Figur des noch fauleren Desmond Trellis. Dieser erfindet seinerseits Figuren wie beispielsweise den altirische Barden Finn Mac Cool, der wie ein Running-Gag auf- und wegtaucht und laufend Verse von sich gibt. Doch Trellis' Figuren werden aufmüpfig gegenüber ihrem erfundenen Erfinder, sind unzufrieden mit dem ihnen zugedachten »Leben« und nehmen dieses kurz entschlossen selber in die Hand. Diverse Handlungsstränge spielen sich auf mehreren, sich überschneidenden Ebenen ab, die Grenzen zwischen den Genres heben sich auf. Zitate, Wortspiele, epische Heldensagen, Lexikaauszüge, abgelauschte Gespräche von Dubliner Kleinbürgern u.a.m. fügen sich zu einer kunstvollen und zugleich äußerst witzigen Textcollage.