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Frau Oberst Engel

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Das Leben der Regula Engel kennen wir nur von ihr selbst: Im Alter von sechzig Jahren verfasste sie 1821 die 'Lebensbeschreibung der Wittwe des Obrist Florian Engel'. In dem Bericht führt sie uns an der Seite ihres Gatten, eines Schweizer Offiziers in napoleonischen Diensten, durch ganz Europa, an den Fuss der Pyramiden, in die Schlachten von Austerlitz und Waterloo, wo sie ihren Mann und zwei Söhne verliert und schliesslich selber – in Offizierskleidung – schwer verwundet ins Hospital gebracht wird. Regula Engels Lebensbeschreibung ist einer der spannendsten autobiografischen Texte der deutschsprachigen Literatur des 19. Jahrhunderts, ein ergreifender und oft ergötzlicher Lebensbericht einer höchst vitalen und humorvollen 'Frau aus dem Volk'. 'Wann liest man schon einmal die Erinnerungen einer Frau, die in Schlachten zog, 21 Kinder zur Welt brachte und von Napoleon ‹meine kleine Schweizerin› genannt wurde?' Münchner Merkur

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Frau Oberst Engel, Regula Engel

Język
Rok wydania
1992
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Frau Oberst Engel
Język
niemiecki
Rok wydania
1992
Oprawa
twarda
Liczba stron
243
ISBN10
3857911948
ISBN13
9783857911941
Seria
Ocena
4,5 z 5
Opis
Das Leben der Regula Engel kennen wir nur von ihr selbst: Im Alter von sechzig Jahren verfasste sie 1821 die 'Lebensbeschreibung der Wittwe des Obrist Florian Engel'. In dem Bericht führt sie uns an der Seite ihres Gatten, eines Schweizer Offiziers in napoleonischen Diensten, durch ganz Europa, an den Fuss der Pyramiden, in die Schlachten von Austerlitz und Waterloo, wo sie ihren Mann und zwei Söhne verliert und schliesslich selber – in Offizierskleidung – schwer verwundet ins Hospital gebracht wird. Regula Engels Lebensbeschreibung ist einer der spannendsten autobiografischen Texte der deutschsprachigen Literatur des 19. Jahrhunderts, ein ergreifender und oft ergötzlicher Lebensbericht einer höchst vitalen und humorvollen 'Frau aus dem Volk'. 'Wann liest man schon einmal die Erinnerungen einer Frau, die in Schlachten zog, 21 Kinder zur Welt brachte und von Napoleon ‹meine kleine Schweizerin› genannt wurde?' Münchner Merkur