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Hurenkind

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Eine Frau will nach oben: Marie, die schöne junge Journalistin mit hässlicher Vergangenheit, benutzt Männer als Trittbrett für ihre Karriere. Wenn die erotischen Waffen nicht genügen, schreckt sie auch vor Erpressung nicht zurück. Eines Tages jedoch lernt Marie den Tagträumer Leon kennen, und ihr Leben gerät außer Kontrolle. Denn Marie verliebt sich leidenschaftlich in den notorischen Verlierer - über den sie keinerlei Macht hat, der sich nicht manipulieren lässt. „Christine Grän kennt die Gesetze erzählerischer Verführung und schreibt, immer strikt aus weiblicher Perspektive, lakonisch, schnoddrig und ironisch unterkühlt. Anders als die meisten ihrer Kolleginnen ist sie ein wirklich böses Mädchen, das verdammt gute Unterhaltungsromane schreibt!“ FAZ „Christine Grän eilt in einer flexiblen, federnden und oft heiteren Sprache durch die Welt des schönen Scheins. Diese Autorin kann schreiben - fast zu gut!“ Die Zeit „Der Roman ist brillant. Souverän versteht es die Autorin, Typen in Menschen, komödiantische Konstellationen in erlittenes Leben und Melodramen in Tragödien zu verwandeln.“ Der Spiegel

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Hurenkind, Christine Grän

Język
Rok wydania
2002
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
8,89 zł
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2,6
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Tytuł
Hurenkind
Język
niemiecki
Wydawca
Goldmann
Rok wydania
2002
Oprawa
miękka
Liczba stron
254
ISBN10
3442453852
ISBN13
9783442453856
Seria
Kolekcja
Goldmann
Kategorie
Ocena
2,6 z 5
Opis
Eine Frau will nach oben: Marie, die schöne junge Journalistin mit hässlicher Vergangenheit, benutzt Männer als Trittbrett für ihre Karriere. Wenn die erotischen Waffen nicht genügen, schreckt sie auch vor Erpressung nicht zurück. Eines Tages jedoch lernt Marie den Tagträumer Leon kennen, und ihr Leben gerät außer Kontrolle. Denn Marie verliebt sich leidenschaftlich in den notorischen Verlierer - über den sie keinerlei Macht hat, der sich nicht manipulieren lässt. „Christine Grän kennt die Gesetze erzählerischer Verführung und schreibt, immer strikt aus weiblicher Perspektive, lakonisch, schnoddrig und ironisch unterkühlt. Anders als die meisten ihrer Kolleginnen ist sie ein wirklich böses Mädchen, das verdammt gute Unterhaltungsromane schreibt!“ FAZ „Christine Grän eilt in einer flexiblen, federnden und oft heiteren Sprache durch die Welt des schönen Scheins. Diese Autorin kann schreiben - fast zu gut!“ Die Zeit „Der Roman ist brillant. Souverän versteht es die Autorin, Typen in Menschen, komödiantische Konstellationen in erlittenes Leben und Melodramen in Tragödien zu verwandeln.“ Der Spiegel