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Wie erkenne ich römische Kunst?

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Die römische Kunst gehört zu den bedeutendsten kulturellen Überlieferungen Europas. Die Römer beherrschten jahrhundertelang ein Weltreich und brachten in ihrer Hauptstadt und in den Provinzen vorbildliche Leistungen auf dem Gebiet der Architektur, der Skulptur, der Mosaikkunst und des Kunsthandwerks hervor.In diesem Buch sin den farbig abgebildeten Meisterwerken der römischen Kunst übersichtliche Schemazeichnungen gegenübergestellt, die typische Erkennungsmerkmale erläutern. Der Stil der einzelnen Epochen prägte nicht nur die Gesamterscheinung des Kunstwerks, sonder selbst unscheinbare Details. Ein Die Büste aus weißem Marmor stellt Faustina d.J. dar, die Gattin des Kaisers Mark Aurel, die im Jahr 175 n. Chr. starb. Der Bildhauer, vermutlich ein Grieche, trug dem römischen Bedürfnis nach Wirklichkeitstreue Rechnung. Stilmerkmal des Porträts dieser Zeit ist die akademische Glätte, die Frisur entspricht der Neigung zu ausführlicher Darstellung.

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Wie erkenne ich römische Kunst?, Alda Tarella

Język
Rok wydania
1991
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Wie erkenne ich römische Kunst?
Język
niemiecki
Wydawca
Gondrom
Rok wydania
1991
Oprawa
twarda
Liczba stron
64
ISBN10
3811207482
ISBN13
9783811207486
Seria
Oryginalna nazwa
Come riconoscere l'arte romana
Opis
Die römische Kunst gehört zu den bedeutendsten kulturellen Überlieferungen Europas. Die Römer beherrschten jahrhundertelang ein Weltreich und brachten in ihrer Hauptstadt und in den Provinzen vorbildliche Leistungen auf dem Gebiet der Architektur, der Skulptur, der Mosaikkunst und des Kunsthandwerks hervor.In diesem Buch sin den farbig abgebildeten Meisterwerken der römischen Kunst übersichtliche Schemazeichnungen gegenübergestellt, die typische Erkennungsmerkmale erläutern. Der Stil der einzelnen Epochen prägte nicht nur die Gesamterscheinung des Kunstwerks, sonder selbst unscheinbare Details. Ein Die Büste aus weißem Marmor stellt Faustina d.J. dar, die Gattin des Kaisers Mark Aurel, die im Jahr 175 n. Chr. starb. Der Bildhauer, vermutlich ein Grieche, trug dem römischen Bedürfnis nach Wirklichkeitstreue Rechnung. Stilmerkmal des Porträts dieser Zeit ist die akademische Glätte, die Frisur entspricht der Neigung zu ausführlicher Darstellung.