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Ecce homo

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Eine Odyssee durch Tel Aviv zur Zeit des ersten Golfkriegs: Adam Lotem, General der israelischen Armee, sucht nach den Bildern von Luca Signorelli und der geheimnisvollen Shulamit, die ihm in der Bibliothek der Universität begegnet und sich ihm immer wieder entzieht. Seine Vergangenheit bedrängt ihn zunehmend, insbesondere die entscheidende Begebenheit, als ein als arabischer Hirte getarnter Soldat von seinen Kameraden getötet wurde. In einem verzweifelten Versuch will Lotem die quälenden Erinnerungen auslöschen. Yitzhak Laor taucht tief in das Leben seiner Figuren ein, deren Wege sich kreuzen und überraschende Verbindungen entstehen. Mit brillanter Satire, gewagter Parodie und einem bitterbösen Porträt des heutigen Israel zeigt Laor eine Gesellschaft, die sich ihrer Vergangenheit stellen muss. Die Presse lobt Laor als das Enfant terrible der israelischen Literatur, und sein Roman wird als radikal und halluzinant beschrieben. Leser erleben ein eindringliches Gefühl, mitten in Israel und Palästina zu sein. Der Roman wird mit spannenden Thrillern verglichen und zeigt, dass Laor die Mythen der Moderne kennt, aus denen er Bilder und Motive für die Beschreibung der israelischen Gegenwart schöpft.

Wydanie

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Ecce homo, Yitsh ak Laʾor

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Ecce homo
Język
niemiecki
Oprawa
twarda
Liczba stron
608
ISBN10
3293003532
ISBN13
9783293003538
Seria
Kategorie
Ocena
3 z 5
Opis
Eine Odyssee durch Tel Aviv zur Zeit des ersten Golfkriegs: Adam Lotem, General der israelischen Armee, sucht nach den Bildern von Luca Signorelli und der geheimnisvollen Shulamit, die ihm in der Bibliothek der Universität begegnet und sich ihm immer wieder entzieht. Seine Vergangenheit bedrängt ihn zunehmend, insbesondere die entscheidende Begebenheit, als ein als arabischer Hirte getarnter Soldat von seinen Kameraden getötet wurde. In einem verzweifelten Versuch will Lotem die quälenden Erinnerungen auslöschen. Yitzhak Laor taucht tief in das Leben seiner Figuren ein, deren Wege sich kreuzen und überraschende Verbindungen entstehen. Mit brillanter Satire, gewagter Parodie und einem bitterbösen Porträt des heutigen Israel zeigt Laor eine Gesellschaft, die sich ihrer Vergangenheit stellen muss. Die Presse lobt Laor als das Enfant terrible der israelischen Literatur, und sein Roman wird als radikal und halluzinant beschrieben. Leser erleben ein eindringliches Gefühl, mitten in Israel und Palästina zu sein. Der Roman wird mit spannenden Thrillern verglichen und zeigt, dass Laor die Mythen der Moderne kennt, aus denen er Bilder und Motive für die Beschreibung der israelischen Gegenwart schöpft.