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Fernand Khnopff

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Der belgische Maler, Buchillustrator, Bildhauer, Fotograf und Schriftsteller Fernand Khnopff gilt als bedeutendster Vertreter des Symbolismus in Belgien. Obwohl selbst aus wohlhabendem Hause stammend, engagierte Khnopff sich für sozialistische Ziele; er war Mitglied der Avantgarde-Künstlergruppe Les XX, stellte mit den Präraffaeliten und bei der Münchener Sezession aus. Rund 250 seiner Werke präsentiert die vorliegende Monografie, die sämtliche Facetten seiner künstlerischen Produktion umfasst. Alle zentralen Themen des Künstlers sind vertreten: die von Gustave Moreau und Edward Burne-Jones inspirierten mythologischen Darstellungen und allegorischen Frauenportraits, die Literaturillustrationen zu Werken Flauberts oder Christina Rossettis und natürlich das nach wie vor Aufsehen erregende, erotisch aufgeladene Bildnis seiner Schwester Marguerite mit Gepardenkörper. Es ist zu seiner bekanntesten Arbeit geworden und zeigt Marguerite in einer mythologischen Szene, als dämonische Sphinx neben einem androgynen Ödipus. Ausstellungen: Musées Royaux des Beaux-Arts de Belgique, Brüssel 16.1.-9.5.2004 · Rupertinum, Museum Moderner Kunst Salzburg 15.6.-29.8.2004 · McMullen Museum of Art, Boston 19.9.-5.12.2004

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Fernand Khnopff, Fernand Khnopff

Język
Rok wydania
1980
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Fernand Khnopff
Język
niemiecki
Wydawca
Prestel
Rok wydania
1980
Oprawa
twarda
Liczba stron
273
ISBN10
3791304984
ISBN13
9783791304984
Seria
Ocena
4 z 5
Opis
Der belgische Maler, Buchillustrator, Bildhauer, Fotograf und Schriftsteller Fernand Khnopff gilt als bedeutendster Vertreter des Symbolismus in Belgien. Obwohl selbst aus wohlhabendem Hause stammend, engagierte Khnopff sich für sozialistische Ziele; er war Mitglied der Avantgarde-Künstlergruppe Les XX, stellte mit den Präraffaeliten und bei der Münchener Sezession aus. Rund 250 seiner Werke präsentiert die vorliegende Monografie, die sämtliche Facetten seiner künstlerischen Produktion umfasst. Alle zentralen Themen des Künstlers sind vertreten: die von Gustave Moreau und Edward Burne-Jones inspirierten mythologischen Darstellungen und allegorischen Frauenportraits, die Literaturillustrationen zu Werken Flauberts oder Christina Rossettis und natürlich das nach wie vor Aufsehen erregende, erotisch aufgeladene Bildnis seiner Schwester Marguerite mit Gepardenkörper. Es ist zu seiner bekanntesten Arbeit geworden und zeigt Marguerite in einer mythologischen Szene, als dämonische Sphinx neben einem androgynen Ödipus. Ausstellungen: Musées Royaux des Beaux-Arts de Belgique, Brüssel 16.1.-9.5.2004 · Rupertinum, Museum Moderner Kunst Salzburg 15.6.-29.8.2004 · McMullen Museum of Art, Boston 19.9.-5.12.2004