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Meditationen

Über die Grundlagen der Philosophie

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In den Meditationes de prima philosophia (1641) erweist Descartes die Tauglichkeit der von ihm gefundenen erkenntnistheoretischen Methode für die Grundlegung gewisser Erkenntnis. Husserl über das Werk, das die Philosophie der Neuzeit begründete: "Die Cartesianischen Meditationes wollen nicht zufällige subjektive Besinnungen Descartes' sein oder gar eine literarische Kunstform für die Übermittlung der Gedanken des Autors. Vielmehr geben sie sich offenbar als die in der Art und Ordnung ihrer Motivation notwendigen Besinnungen, die das radikal philosophierende Subjekt als solches notwendig durchmachen muß [.] Darin also liegt die Ewigkeitsbedeutung der Cartesianischen Meditationes. Sie zeichnen [.] den notwendigen Stil des philosophischen Anfangens." Die vorliegende deutsche Übersetzung enthält neben dem Haupttext sämtliche Einwände von Caterus, Mersenne, Hobbes u. a. sowie Descartes' Erwiderungen nach der Maßgabe des Textbestandes der lateinischen Erstausgabe von 1641 und der erweiterten zweiten Auflage von 1642. Grundlage für die Übersetzung bildet der lateinische Text in der Standardausgabe von Adam und Tannery, Bd. VII. Vergleichend hinzugezogen wurde die von Descartes selbst durchgesehene französische Übertragung der „Meditations Metaphysiques“ von C. Lerselie R. (Paris 1647).

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Meditationen, René Descartes

Język
Rok wydania
1994
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
57,99 zł

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3,8
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Tytuł
Meditationen
Podtytuł
Über die Grundlagen der Philosophie
Język
niemiecki
Wydawca
Meiner
Rok wydania
1994
Oprawa
miękka
Liczba stron
493
ISBN10
3787300309
ISBN13
9783787300303
Seria
Pierwsze wydanie
1641
Oryginalna nazwa
Meditationes de prima philosophia
Ocena
3,75 z 5
Opis
In den Meditationes de prima philosophia (1641) erweist Descartes die Tauglichkeit der von ihm gefundenen erkenntnistheoretischen Methode für die Grundlegung gewisser Erkenntnis. Husserl über das Werk, das die Philosophie der Neuzeit begründete: "Die Cartesianischen Meditationes wollen nicht zufällige subjektive Besinnungen Descartes' sein oder gar eine literarische Kunstform für die Übermittlung der Gedanken des Autors. Vielmehr geben sie sich offenbar als die in der Art und Ordnung ihrer Motivation notwendigen Besinnungen, die das radikal philosophierende Subjekt als solches notwendig durchmachen muß [.] Darin also liegt die Ewigkeitsbedeutung der Cartesianischen Meditationes. Sie zeichnen [.] den notwendigen Stil des philosophischen Anfangens." Die vorliegende deutsche Übersetzung enthält neben dem Haupttext sämtliche Einwände von Caterus, Mersenne, Hobbes u. a. sowie Descartes' Erwiderungen nach der Maßgabe des Textbestandes der lateinischen Erstausgabe von 1641 und der erweiterten zweiten Auflage von 1642. Grundlage für die Übersetzung bildet der lateinische Text in der Standardausgabe von Adam und Tannery, Bd. VII. Vergleichend hinzugezogen wurde die von Descartes selbst durchgesehene französische Übertragung der „Meditations Metaphysiques“ von C. Lerselie R. (Paris 1647).