Bookbot

Zwei Wochen im Mai

Ocena książki

Więcej o książce

Mit zwölf Jahren lernt Christine den Frieden kennen. Den hat sie sich allerdings ganz anders erträumt. Mit zwölf Jahren lernt Christine den Frieden kennen. Den hat sie sich allerdings ganz anders erträumt: mit Schinkensemmeln, schönen Kleidern und Dauerwellen im Haar. Doch so was können sich nur die leisten, die Schwarzhandel treiben oder „Beziehungen“ haben. Für ein Schnitzel erträgt man zum Beispiel eine saublöde Freundin. Und was ist mit dem Waschak-Rudi? Hat er die alte Russ umgebracht? Christine hat Angst vor ihm. Und sie lernt den Hansi lieben. Doch der einzige Mensch, dem sie wirklich vertraut, der Vater, zerstört ihr diese Liebe. Das kann sie nicht vergessen. „Im Krieg hatte ich mich gut ausgekant. Den Frieden mußte ich erst lernen, und ich war keine gute Schülerin im Frieden lernen.“ Christine Nöstlinger

Zakup książki

Zwei Wochen im Mai, Christine Nöstlinger

Język
Rok wydania
1988
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

3,8
Bardzo dobra
37 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Zwei Wochen im Mai
Język
niemiecki
Rok wydania
1988
Oprawa
miękka
ISBN10
340778032X
ISBN13
9783407780324
Seria
Ocena
3,75 z 5
Opis
Mit zwölf Jahren lernt Christine den Frieden kennen. Den hat sie sich allerdings ganz anders erträumt. Mit zwölf Jahren lernt Christine den Frieden kennen. Den hat sie sich allerdings ganz anders erträumt: mit Schinkensemmeln, schönen Kleidern und Dauerwellen im Haar. Doch so was können sich nur die leisten, die Schwarzhandel treiben oder „Beziehungen“ haben. Für ein Schnitzel erträgt man zum Beispiel eine saublöde Freundin. Und was ist mit dem Waschak-Rudi? Hat er die alte Russ umgebracht? Christine hat Angst vor ihm. Und sie lernt den Hansi lieben. Doch der einzige Mensch, dem sie wirklich vertraut, der Vater, zerstört ihr diese Liebe. Das kann sie nicht vergessen. „Im Krieg hatte ich mich gut ausgekant. Den Frieden mußte ich erst lernen, und ich war keine gute Schülerin im Frieden lernen.“ Christine Nöstlinger