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Homo Empathicus

Von Sündenböcken, Populisten und der Rettung der Demokratie

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Populisten und „Strongmen“ beschneiden Bürgerrechte, was zu Jobverlust, Obdachlosigkeit und einem Vertrauensverlust in die Politik führt. Die Welt befindet sich nicht nur in einer wirtschaftlichen, sondern auch in einer demokratischen Krise. Gibt es Auswege oder ist es zu spät? Alexander Görlach beleuchtet diese Frage im Kontext eines Aufsatzes von Ralf Dahrendorf und bietet überraschende, konkrete Antworten. Der Publizist deckt das „Sündenbock-System“ auf, erklärt die Kraft neuer Narrative und betont, dass die gegenwärtige Krise eine moralische ist. Ein Comeback von Moral und Empathie ist notwendig, wobei der Mensch – wie bei Dahrendorf – wieder im Mittelpunkt stehen muss, nicht als Werkzeug, sondern als Homo Empathicus. Die Analyse beginnt mit den Mechanismen hinter der Finanzkrise und beleuchtet die gebrochenen Versprechen der liberalen Demokratie, die zu Populismus und Ausgrenzung führen. Die Krise der Sozialdemokratie in den USA, England und Deutschland verdeutlicht, dass wir neue Antworten benötigen. Letztlich kann die gegenwärtige moralische Krise nur durch eine Rückbesinnung auf Moral und die damit verbundenen Wertesysteme überwunden werden.

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Homo Empathicus, Alexander Görlach

Język
Rok wydania
2019
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Homo Empathicus
Podtytuł
Von Sündenböcken, Populisten und der Rettung der Demokratie
Język
niemiecki
Wydawca
Herder
Rok wydania
2019
Oprawa
twarda
Liczba stron
192
ISBN10
3451383322
ISBN13
9783451383328
Seria
Ocena
5 z 5
Opis
Populisten und „Strongmen“ beschneiden Bürgerrechte, was zu Jobverlust, Obdachlosigkeit und einem Vertrauensverlust in die Politik führt. Die Welt befindet sich nicht nur in einer wirtschaftlichen, sondern auch in einer demokratischen Krise. Gibt es Auswege oder ist es zu spät? Alexander Görlach beleuchtet diese Frage im Kontext eines Aufsatzes von Ralf Dahrendorf und bietet überraschende, konkrete Antworten. Der Publizist deckt das „Sündenbock-System“ auf, erklärt die Kraft neuer Narrative und betont, dass die gegenwärtige Krise eine moralische ist. Ein Comeback von Moral und Empathie ist notwendig, wobei der Mensch – wie bei Dahrendorf – wieder im Mittelpunkt stehen muss, nicht als Werkzeug, sondern als Homo Empathicus. Die Analyse beginnt mit den Mechanismen hinter der Finanzkrise und beleuchtet die gebrochenen Versprechen der liberalen Demokratie, die zu Populismus und Ausgrenzung führen. Die Krise der Sozialdemokratie in den USA, England und Deutschland verdeutlicht, dass wir neue Antworten benötigen. Letztlich kann die gegenwärtige moralische Krise nur durch eine Rückbesinnung auf Moral und die damit verbundenen Wertesysteme überwunden werden.