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KunstPhilosophie: Grundbegriffe der Ästhetik

Erweiterte Neuausgabe

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Dieses Buch, 1983 zum ersten Mal erschienen, gehört zu den wenigen Standardwerken, die die deutschsprachige Ästhetik seit Adornos Tod hervorgebracht hat. Franz Koppe unterzieht die kunsttheoretischen Hauptschulen des zwanzigsten Jahrhunderts – Positivismus, Formalismus, Strukturalismus, Materialismus und die psychoanalytische Kunsttheorie – einer ebenso prägnanten wie fundierten Kritik und entwirft eine eigenständige Alternative. Für die vorliegende Neuausgabe hat der Verfasser den Text erweitert und ergänzt: den theoriehistorischen ersten Teil durch eine AuseinanderSetzung mit der Postmoderne, den systematischen zweiten Teil durch ein umfangreiches Postskript. Das ursprüngliche Konzept, das die Kunst als eine besondere Weise der Bedürfnisartikulation charakterisiert, erfährt so eine semiotische Präzisierung und – in einem Verständnis der Kunst als Ausdruck personaler Eigenart und Eigensicht – eine anthropologische Vertiefung.

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KunstPhilosophie: Grundbegriffe der Ästhetik, Franz Koppe

Język
Rok wydania
2004
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
KunstPhilosophie: Grundbegriffe der Ästhetik
Podtytuł
Erweiterte Neuausgabe
Język
niemiecki
Wydawca
Mentis
Rok wydania
2004
Oprawa
miękka
Liczba stron
238
ISBN10
3897853507
ISBN13
9783897853508
Seria
Opis
Dieses Buch, 1983 zum ersten Mal erschienen, gehört zu den wenigen Standardwerken, die die deutschsprachige Ästhetik seit Adornos Tod hervorgebracht hat. Franz Koppe unterzieht die kunsttheoretischen Hauptschulen des zwanzigsten Jahrhunderts – Positivismus, Formalismus, Strukturalismus, Materialismus und die psychoanalytische Kunsttheorie – einer ebenso prägnanten wie fundierten Kritik und entwirft eine eigenständige Alternative. Für die vorliegende Neuausgabe hat der Verfasser den Text erweitert und ergänzt: den theoriehistorischen ersten Teil durch eine AuseinanderSetzung mit der Postmoderne, den systematischen zweiten Teil durch ein umfangreiches Postskript. Das ursprüngliche Konzept, das die Kunst als eine besondere Weise der Bedürfnisartikulation charakterisiert, erfährt so eine semiotische Präzisierung und – in einem Verständnis der Kunst als Ausdruck personaler Eigenart und Eigensicht – eine anthropologische Vertiefung.