Die Sicherheit. Zur Abwehrarbeit des MfS
Autorzy
- Wolfgang G. Schwanitz
- Peter Rauscher
- Dieter Skiba
- Alfred Kleine
- Günter Möller
- Wolfgang Schmidt-Sichermann
- Reinhard Grimmer
- Willy Opitz
- Horst Männchen
- Gerhard Neiber
- Bernhard Riebe
- Gerhard Niebling
- Manfred Dietze
- Siegfried Hähnel
- Werner Irmler
- Siegfried Rataizik
- Gerhard Plomann
- Wolfgang Stuchly
- Hardi Anders
- Karli Coburger
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Die Autoren dieser zwei Bände, ehemalige hochrangige Mitglieder des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR, schildern auf über 1.000 Seiten ihre Sicht der "Wahrheit" über die Stasi und deren Untergang 1989. Sie versuchen, sich selbst zu rehabilitieren und fordern ein Ende der "Hexenjagd" gegen ehemalige Stasi-Mitarbeiter, während sie sich als Opfer der Wendezeit darstellen. Die unzähligen Opfer der Stasi werden jedoch nicht erwähnt. Der Ton des Buches ist bürokratisch-nüchtern, und der letzte Innenminister der DDR, Peter-Michael Diestel, lobt die Autoren für ihre "Ritterlichkeit", während er beklagt, dass sie nach 1989 zu Hassobjekten wurden. Diese Aussage wirkt zynisch, bedenkt man, dass die Stasi jahrzehntelang Menschen aus politischen Gründen ausgegrenzt hat. Die Autoren zeigen sich unbelehrbar und behaupten, der Bau der Berliner Mauer sei "friedenserhaltend" gewesen und die Einschränkung der Reisefreiheit diente dem Schutz der Bürger. Berichte über Verbrechen, wie die Misshandlung von Häftlingen, werden als "infame Hetze" geleugnet. Das Buch bietet zwar Insider-Wissen über die Arbeit des MfS, ist jedoch ideologisch gefärbt und stellt keinen Beitrag zur objektiven "Wahrheit" dar. Es gewährt Einblick in die Gedankenwelt jener Männer, die einst die Stasi leiteten und über das Schicksal vieler DDR-Bürger entschieden.
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Die Sicherheit. Zur Abwehrarbeit des MfS, Wolfgang G. Schwanitz, Peter Rauscher, Dieter Skiba, Alfred Kleine, Günter Möller, Wolfgang Schmidt-Sichermann, Reinhard Grimmer, Willy Opitz, Horst Männchen, Gerhard Neiber, Bernhard Riebe, Gerhard Niebling, Manfred Dietze, Siegfried Hähnel, Werner Irmler, Siegfried Rataizik, Gerhard Plomann, Wolfgang Stuchly, Hardi Anders, Karli Coburger
- Język
- Rok wydania
- 2002
- Oprawa
- (twarda)
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- Tytuł
- Die Sicherheit. Zur Abwehrarbeit des MfS
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Wolfgang G. Schwanitz, Peter Rauscher, Dieter Skiba, Alfred Kleine, Günter Möller, Wolfgang Schmidt-Sichermann, Reinhard Grimmer, Willy Opitz, Horst Männchen, Gerhard Neiber, Bernhard Riebe, Gerhard Niebling, Manfred Dietze, Siegfried Hähnel, Werner Irmler, Siegfried Rataizik, Gerhard Plomann, Wolfgang Stuchly, Hardi Anders, Karli Coburger
- Wydawca
- Das Neue Berlin
- Rok wydania
- 2002
- Oprawa
- twarda
- Liczba stron
- 1247
- ISBN10
- 3360010302
- ISBN13
- 9783360010308
- Seria
- Ocena
- 4,45 z 5
- Opis
- Die Autoren dieser zwei Bände, ehemalige hochrangige Mitglieder des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR, schildern auf über 1.000 Seiten ihre Sicht der "Wahrheit" über die Stasi und deren Untergang 1989. Sie versuchen, sich selbst zu rehabilitieren und fordern ein Ende der "Hexenjagd" gegen ehemalige Stasi-Mitarbeiter, während sie sich als Opfer der Wendezeit darstellen. Die unzähligen Opfer der Stasi werden jedoch nicht erwähnt. Der Ton des Buches ist bürokratisch-nüchtern, und der letzte Innenminister der DDR, Peter-Michael Diestel, lobt die Autoren für ihre "Ritterlichkeit", während er beklagt, dass sie nach 1989 zu Hassobjekten wurden. Diese Aussage wirkt zynisch, bedenkt man, dass die Stasi jahrzehntelang Menschen aus politischen Gründen ausgegrenzt hat. Die Autoren zeigen sich unbelehrbar und behaupten, der Bau der Berliner Mauer sei "friedenserhaltend" gewesen und die Einschränkung der Reisefreiheit diente dem Schutz der Bürger. Berichte über Verbrechen, wie die Misshandlung von Häftlingen, werden als "infame Hetze" geleugnet. Das Buch bietet zwar Insider-Wissen über die Arbeit des MfS, ist jedoch ideologisch gefärbt und stellt keinen Beitrag zur objektiven "Wahrheit" dar. Es gewährt Einblick in die Gedankenwelt jener Männer, die einst die Stasi leiteten und über das Schicksal vieler DDR-Bürger entschieden.



