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Wohin soll ich mich wenden…

Religion und Spiritualität in der Neuen Musik

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Thomas Grötz widmet sich einer der großen Fragen unserer Zeit: Welche Bedeutung kann Kunst noch entfalten, wenn ihr die Erfahrung von Transzendenz und geistiger Tiefe verloren geht? Anhand zentraler Werke und Persönlichkeiten der Neuen Musik verfolgt er die vielfältigen Beziehungen zwischen Komposition, Religion und Spiritualität – von Alexander Skrjabin und John Cage über Arvo Pärt und Sofia Gubaidulina bis in die Gegenwart. Dabei zeigt er, wie sich das Verhältnis von Musik und Spiritualität im Spannungsfeld von Moderne, Postmoderne und digitalem Zeitalter grundlegend verändert hat. Der Essay verbindet musikästhetische Analyse, Kulturphilosophie und gesellschaftliche Gegenwartsdiagnose zu einer ebenso kenntnisreichen wie anregenden Reflexion über die Zukunft der Kunst. Grötz belässt es nicht bei einer kritischen Bestandsaufnahme, sondern entwickelt die Perspektive einer neuen geistigen Orientierung jenseits von bloßer Nostalgie und oberflächlicher Wohlfühlspiritualität. Ein kluges, streitbares Buch für alle, die sich für Musik, Kultur, Philosophie und die grundlegenden Fragen unserer Gegenwart interessieren.

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Wohin soll ich mich wenden…, Thomas Grötz

Język
Rok wydania
2026
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Wohin soll ich mich wenden…
Podtytuł
Religion und Spiritualität in der Neuen Musik
Język
niemiecki
Rok wydania
2026
Oprawa
miękka
Liczba stron
96
ISBN13
9783955939076
Seria
Opis
Thomas Grötz widmet sich einer der großen Fragen unserer Zeit: Welche Bedeutung kann Kunst noch entfalten, wenn ihr die Erfahrung von Transzendenz und geistiger Tiefe verloren geht? Anhand zentraler Werke und Persönlichkeiten der Neuen Musik verfolgt er die vielfältigen Beziehungen zwischen Komposition, Religion und Spiritualität – von Alexander Skrjabin und John Cage über Arvo Pärt und Sofia Gubaidulina bis in die Gegenwart. Dabei zeigt er, wie sich das Verhältnis von Musik und Spiritualität im Spannungsfeld von Moderne, Postmoderne und digitalem Zeitalter grundlegend verändert hat. Der Essay verbindet musikästhetische Analyse, Kulturphilosophie und gesellschaftliche Gegenwartsdiagnose zu einer ebenso kenntnisreichen wie anregenden Reflexion über die Zukunft der Kunst. Grötz belässt es nicht bei einer kritischen Bestandsaufnahme, sondern entwickelt die Perspektive einer neuen geistigen Orientierung jenseits von bloßer Nostalgie und oberflächlicher Wohlfühlspiritualität. Ein kluges, streitbares Buch für alle, die sich für Musik, Kultur, Philosophie und die grundlegenden Fragen unserer Gegenwart interessieren.