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Die Rechnung zahlen wir

Aufrüstung, Sozialabbau und die Aufgaben der Gewerkschaften

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  • 144 strony
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Die »Zeitenwende« ist kein Ausnahmezustand am Rand der Gesellschaft. Sie greift mitten hinein in Betriebe, Schulen, Pflege, Arbeitsagenturen – und in die Gewerkschaften. Dieses Buch zeigt, wie der Umbau zur Kriegstüchtigkeit mit einem Angriff auf Sozialstaat, Tarifrechte und betriebliche Mitbestimmung einhergeht. Während Milliarden für Waffen und Militär mobilisiert werden, geraten Löhne, Daseinsvorsorge und demokratische Rechte unter Druck. Was bedeutet Sozialpartnerschaft, wenn der Staat auf Kriegswirtschaft umstellt? Neben zivilgesellschaftlichem Protest: Welche entscheidende Rolle können Gewerkschaften spielen, wenn Aufrüstung zur Staatsräson wird? Die Autorin zeichnet geopolitische Verschiebungen nach, benennt wirtschaftliche Interessen hinter der Militarisierung und fragt, ob die Arbeiterbewegung sich einbinden lässt und ihre eigene Kraft als Friedensbewegung wiederentdeckt. Eine Streitschrift über Krieg, Klasse und Gewerkschaften – und über die Notwendigkeit, soziale Errungenschaften gegen militaristischen Staatsumbau zu verteidigen.

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Die Rechnung zahlen wir, Ulrike Eifler

Język
Rok wydania
2026
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die Rechnung zahlen wir
Podtytuł
Aufrüstung, Sozialabbau und die Aufgaben der Gewerkschaften
Język
niemiecki
Oprawa
miękka
Liczba stron
144
ISBN13
9783360027849
Seria
Opis
Die »Zeitenwende« ist kein Ausnahmezustand am Rand der Gesellschaft. Sie greift mitten hinein in Betriebe, Schulen, Pflege, Arbeitsagenturen – und in die Gewerkschaften. Dieses Buch zeigt, wie der Umbau zur Kriegstüchtigkeit mit einem Angriff auf Sozialstaat, Tarifrechte und betriebliche Mitbestimmung einhergeht. Während Milliarden für Waffen und Militär mobilisiert werden, geraten Löhne, Daseinsvorsorge und demokratische Rechte unter Druck. Was bedeutet Sozialpartnerschaft, wenn der Staat auf Kriegswirtschaft umstellt? Neben zivilgesellschaftlichem Protest: Welche entscheidende Rolle können Gewerkschaften spielen, wenn Aufrüstung zur Staatsräson wird? Die Autorin zeichnet geopolitische Verschiebungen nach, benennt wirtschaftliche Interessen hinter der Militarisierung und fragt, ob die Arbeiterbewegung sich einbinden lässt und ihre eigene Kraft als Friedensbewegung wiederentdeckt. Eine Streitschrift über Krieg, Klasse und Gewerkschaften – und über die Notwendigkeit, soziale Errungenschaften gegen militaristischen Staatsumbau zu verteidigen.