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Geliebte Objekte

Symbole und Instrumente der Identitätsbildung

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Geliebte Objekte bietet eine systematische Psychologie der Dinge, die sukzessive aus vier Perspektiven entwickelt wird: die motivierenden Wirkungen von Dingen auf das Identitätsgefühl; Gegenstände als Teil der räumlichen Umwelt; dingliche Symbole in Kultur und Kommunikation; Dinge als Medien und Symbole affektiver Beziehungen zu anderen. Diese vier Gesichtspunkte werden durch Reinterpretationen von Klassiken eingeleitet und mit einer Vielzahl psychologischer und psychoanalytischer, soziologischer und kulturanthropologischer Studien illustriert. Im Schlußteil werden die vier theoretischen Gesichtspunkte am psychologisch bedeutsamen Fall der speziellen geliebten Dinge integriert. Ausgehend vom Übergangsobjekt des Kleinkindes wird ontogenetisch die Bedeutung geliebter Objekte für die Herausbildung und Transformation der Identität über die Lebensspanne verfolgt."

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Geliebte Objekte, Tilmann Habermas

Język
Rok wydania
1999
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Geliebte Objekte
Podtytuł
Symbole und Instrumente der Identitätsbildung
Język
niemiecki
Wydawca
Suhrkamp
Rok wydania
1999
Oprawa
miękka
Liczba stron
569
ISBN10
3518290142
ISBN13
9783518290149
Seria
Opis
Geliebte Objekte bietet eine systematische Psychologie der Dinge, die sukzessive aus vier Perspektiven entwickelt wird: die motivierenden Wirkungen von Dingen auf das Identitätsgefühl; Gegenstände als Teil der räumlichen Umwelt; dingliche Symbole in Kultur und Kommunikation; Dinge als Medien und Symbole affektiver Beziehungen zu anderen. Diese vier Gesichtspunkte werden durch Reinterpretationen von Klassiken eingeleitet und mit einer Vielzahl psychologischer und psychoanalytischer, soziologischer und kulturanthropologischer Studien illustriert. Im Schlußteil werden die vier theoretischen Gesichtspunkte am psychologisch bedeutsamen Fall der speziellen geliebten Dinge integriert. Ausgehend vom Übergangsobjekt des Kleinkindes wird ontogenetisch die Bedeutung geliebter Objekte für die Herausbildung und Transformation der Identität über die Lebensspanne verfolgt."