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Regionale Tiefenhyperthermie und Chemotherapie bei Tumoren von Kindern und Erwachsenen

experimentelle und klinische Untersuchungen

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  • 205 stron
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Im ersten Teil dieser Arbeit wird eine kurze Literaturübersicht zu den thermobiologischen Grundlagen und den Interaktionen zwischen Hyperthermie und Bestrahlung sowie Chemotherapie präsentiert. Technische Aspekte zur Hyperthermieinduktion im Temperaturbereich bis ca. 44 ° werden skizziert. Der zweite Teil umfasst zellbiologische Untersuchungen der Düsseldorfer Arbeitsgruppe zur regionalen Tiefenhyperthermie an Ewingtumor-Zelllinien, um Zytotoxitätstestungen zu etablieren und zu standardisieren. Dies bildet die Grundlage für eine systematische Thermochemotherapie bei Kindern und Jugendlichen. Die Ergebnisse zur Etablierung der regionalen bzw. lokoregionalen Hyperthermie unter standardisierten Bedingungen werden dargestellt, ebenso die Evaluierung dieser Therapiemodalität bei Kindern im Vergleich zu Jugendlichen und Erwachsenen. Zudem werden die bisherigen Behandlungsergebnisse der Thermochemotherapie und Thermoradiotherapie im Rahmen kooperativer Behandlungskonzepte bei Kindern und Jugendlichen mit verschiedenen bösartigen Erkrankungen im Vergleich zu Erwachsenen aufgezeigt. Ziel der präklinischen und klinischen Untersuchungen ist es, Grundlagen und Indikationen für Hyperthermie als additive Therapiemodalität bei soliden Tumoren im interdisziplinären Therapieansatz zu erarbeiten.

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Regionale Tiefenhyperthermie und Chemotherapie bei Tumoren von Kindern und Erwachsenen, Rüdiger Wessalowski

Język
Rok wydania
2002
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Regionale Tiefenhyperthermie und Chemotherapie bei Tumoren von Kindern und Erwachsenen
Podtytuł
experimentelle und klinische Untersuchungen
Język
niemiecki
Wydawca
Shaker
Rok wydania
2002
Oprawa
miękka
Liczba stron
205
ISBN10
3832200789
ISBN13
9783832200787
Seria
Opis
Im ersten Teil dieser Arbeit wird eine kurze Literaturübersicht zu den thermobiologischen Grundlagen und den Interaktionen zwischen Hyperthermie und Bestrahlung sowie Chemotherapie präsentiert. Technische Aspekte zur Hyperthermieinduktion im Temperaturbereich bis ca. 44 ° werden skizziert. Der zweite Teil umfasst zellbiologische Untersuchungen der Düsseldorfer Arbeitsgruppe zur regionalen Tiefenhyperthermie an Ewingtumor-Zelllinien, um Zytotoxitätstestungen zu etablieren und zu standardisieren. Dies bildet die Grundlage für eine systematische Thermochemotherapie bei Kindern und Jugendlichen. Die Ergebnisse zur Etablierung der regionalen bzw. lokoregionalen Hyperthermie unter standardisierten Bedingungen werden dargestellt, ebenso die Evaluierung dieser Therapiemodalität bei Kindern im Vergleich zu Jugendlichen und Erwachsenen. Zudem werden die bisherigen Behandlungsergebnisse der Thermochemotherapie und Thermoradiotherapie im Rahmen kooperativer Behandlungskonzepte bei Kindern und Jugendlichen mit verschiedenen bösartigen Erkrankungen im Vergleich zu Erwachsenen aufgezeigt. Ziel der präklinischen und klinischen Untersuchungen ist es, Grundlagen und Indikationen für Hyperthermie als additive Therapiemodalität bei soliden Tumoren im interdisziplinären Therapieansatz zu erarbeiten.