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Ich, in deinen Schuhen - walking in your shoes

Ratgeber/Selbsterfahrungsmethode

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  • 138 stron
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WIYS – Walking In Your Shoes ist der Name einer Selbsterfahrungsmethode mit dem Ziel persönlichen Wachstums. Anwendung findet sie aber nicht nur im privaten, sondern auch beruflichen Bereich. Überall dort, wo man auf die Suche „geht“ nach Lösungen, bewährt sie sich als fundamentales Werkzeug. Kaum zu fassen, dass die Methode ihren Ursprung bereits in der Antike nahm. Beim Denken gehen, beim Gehen denken, lautete die Idee, die in Aristoteles’ Peripatetischer Schule geboren wurde. Vor zwanzig Jahren belebte vor allem die Film- und Theaterwelt die Methode wieder. Mit ihrem neuen Namen war sie bereits in den 1980er-Jahren in Anlehnung an ein indianisches Sprichwort von Forschern in Kalifornien belegt worden. „Gehen – Sehen – Fühlen – Verstehen“, heißt seitdem das Motto, das Empathie und emotionale Intelligenz zu Schlagwörtern machte. Wie die Methode funktioniert, beschreibt die Sozialpädagogin Gisela Wawra. Sie erklärt Vorgehensweise und wissenschaftliche Aspekte, reicht das von ihr in intensivem Studium und Training gesammelte Wissen an alle Ratsuchenden weiter. Zahlreiche protokollierte Walking-Sitzungen erleichtern den Einstieg in die Thematik.

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Ich, in deinen Schuhen - walking in your shoes, Gisela Wawra

Język
Rok wydania
2014
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Ich, in deinen Schuhen - walking in your shoes
Podtytuł
Ratgeber/Selbsterfahrungsmethode
Język
niemiecki
Rok wydania
2014
Oprawa
miękka
Liczba stron
138
ISBN10
3863692276
ISBN13
9783863692278
Seria
Opis
WIYS – Walking In Your Shoes ist der Name einer Selbsterfahrungsmethode mit dem Ziel persönlichen Wachstums. Anwendung findet sie aber nicht nur im privaten, sondern auch beruflichen Bereich. Überall dort, wo man auf die Suche „geht“ nach Lösungen, bewährt sie sich als fundamentales Werkzeug. Kaum zu fassen, dass die Methode ihren Ursprung bereits in der Antike nahm. Beim Denken gehen, beim Gehen denken, lautete die Idee, die in Aristoteles’ Peripatetischer Schule geboren wurde. Vor zwanzig Jahren belebte vor allem die Film- und Theaterwelt die Methode wieder. Mit ihrem neuen Namen war sie bereits in den 1980er-Jahren in Anlehnung an ein indianisches Sprichwort von Forschern in Kalifornien belegt worden. „Gehen – Sehen – Fühlen – Verstehen“, heißt seitdem das Motto, das Empathie und emotionale Intelligenz zu Schlagwörtern machte. Wie die Methode funktioniert, beschreibt die Sozialpädagogin Gisela Wawra. Sie erklärt Vorgehensweise und wissenschaftliche Aspekte, reicht das von ihr in intensivem Studium und Training gesammelte Wissen an alle Ratsuchenden weiter. Zahlreiche protokollierte Walking-Sitzungen erleichtern den Einstieg in die Thematik.