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Der Band bietet einen Überblick über die wichtigsten Perioden der deutschen Rechtsgeschichte von den Anfängen des Mittelalters bis zur Wiedervereinigung 1990. Er dient als Einstiegsliteratur für Studierende, insbesondere für Anfänger, und ist auch für fortgeschrittene Studierende der Wahlfachgruppe eine nützliche Hilfe bei Studium und Examensvorbereitung. Das Werk behandelt die Entwicklung des Verhältnisses zwischen Staat und Kirche sowie die Geschichte des Zivil- und Verfassungsrechts in einem Band. Es beleuchtet auch die Rechtsentwicklung unter NS-Herrschaft und in der DDR. Die Neuauflage umfasst erstmals eine Darstellung der germanischen und fränkischen Zeit, wodurch die Lücke zwischen Spätantike und Mittelalter geschlossen wird. Zudem wird die gesamteuropäische Rechtsentwicklung intensiver behandelt. Neu ist auch der Ausblick auf europäisches Rechtsdenken in Asien und Lateinamerika, der zeigt, dass sich neben dem Common Law auch kontinentaleuropäisches, insbesondere deutsches Rechtsdenken global verbreitet hat. Darüber hinaus wurde die Darstellung des 19. und 20. Jahrhunderts aufgrund neuerer Forschungen anlässlich der 100-jährigen Wiederkehr der Gründung der Weimarer Republik aktualisiert. Die Zielgruppe umfasst Studierende sowie Examenskandidatinnen und -kandidaten.
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Deutsche Rechtsgeschichte, Ulrich Eisenhardt
- Język
- Rok wydania
- 2004
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Deutsche Rechtsgeschichte
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Ulrich Eisenhardt
- Wydawca
- Beck
- Rok wydania
- 2004
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 640
- ISBN10
- 3406519962
- ISBN13
- 9783406519963
- Seria
- Tagi
- Podręczniki
- Ocena
- 4 z 5
- Opis
- Der Band bietet einen Überblick über die wichtigsten Perioden der deutschen Rechtsgeschichte von den Anfängen des Mittelalters bis zur Wiedervereinigung 1990. Er dient als Einstiegsliteratur für Studierende, insbesondere für Anfänger, und ist auch für fortgeschrittene Studierende der Wahlfachgruppe eine nützliche Hilfe bei Studium und Examensvorbereitung. Das Werk behandelt die Entwicklung des Verhältnisses zwischen Staat und Kirche sowie die Geschichte des Zivil- und Verfassungsrechts in einem Band. Es beleuchtet auch die Rechtsentwicklung unter NS-Herrschaft und in der DDR. Die Neuauflage umfasst erstmals eine Darstellung der germanischen und fränkischen Zeit, wodurch die Lücke zwischen Spätantike und Mittelalter geschlossen wird. Zudem wird die gesamteuropäische Rechtsentwicklung intensiver behandelt. Neu ist auch der Ausblick auf europäisches Rechtsdenken in Asien und Lateinamerika, der zeigt, dass sich neben dem Common Law auch kontinentaleuropäisches, insbesondere deutsches Rechtsdenken global verbreitet hat. Darüber hinaus wurde die Darstellung des 19. und 20. Jahrhunderts aufgrund neuerer Forschungen anlässlich der 100-jährigen Wiederkehr der Gründung der Weimarer Republik aktualisiert. Die Zielgruppe umfasst Studierende sowie Examenskandidatinnen und -kandidaten.



