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Stadt und Land, „Provinz“ oder „Zentrum“, Ost und West – das Autorenduo Riesselmann/Amende unternimmt regelmäßig längere Reisen in kleine Städte und Gemeinden in Deutschland. Es wohnt eine Weile da, kommt mit den Leuten ins Gespräch, lebt sich ein, wo aus Sicht der Stadt die Probleme liegen. Wo ein Gefälle vermutet wird, wo sich Fuchs und Hase Gute Nacht sagen. Vom Wahlgefälle ist die Rede, vom Gefälle im kulturellen Angebot, vom Bildungsgefälle. Nun gilt es, ein Gegengefälle zu errichten. Groitzsch, Regis-Breitingen, Golzow (Mittelmark), Kitzscher, Steinhagen (Westfalen). In leeren Kirchen, an der Bushaltestelle, in der Kneipe sitzen. Spaziergänge im prasselnden Regen, auf dem Marktplatz, Unkrautrupfen. Gespräche mit Kleingärtner:innen, mit einem Bürgermeister und einer Bürgermeisterin, mit einem Ortschronisten, mit Eisverkäuferinnen, mit Bergleuten, mit der Jugend, mit den Alten, mit Gefängnisaufsehern. In „Gegengefälle“ werden Notizzettel, Fotos, Texte und Fundstücke zu einem Dokument der eigenen Ortsbestimmung.
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Gegengefälle, Riesselmann-Amende
- Język
- Rok wydania
- 2026
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- Tytuł
- Gegengefälle
- Podtytuł
- Reisen nach Groitzsch, Regis-Breitingen, Golzow, Kitzscher, Steinhagen
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Riesselmann-Amende
- Wydawca
- Trottoir Noir
- Rok wydania
- 2026
- Liczba stron
- 272
- ISBN13
- 9783945849378
- Seria
- Opis
- Stadt und Land, „Provinz“ oder „Zentrum“, Ost und West – das Autorenduo Riesselmann/Amende unternimmt regelmäßig längere Reisen in kleine Städte und Gemeinden in Deutschland. Es wohnt eine Weile da, kommt mit den Leuten ins Gespräch, lebt sich ein, wo aus Sicht der Stadt die Probleme liegen. Wo ein Gefälle vermutet wird, wo sich Fuchs und Hase Gute Nacht sagen. Vom Wahlgefälle ist die Rede, vom Gefälle im kulturellen Angebot, vom Bildungsgefälle. Nun gilt es, ein Gegengefälle zu errichten. Groitzsch, Regis-Breitingen, Golzow (Mittelmark), Kitzscher, Steinhagen (Westfalen). In leeren Kirchen, an der Bushaltestelle, in der Kneipe sitzen. Spaziergänge im prasselnden Regen, auf dem Marktplatz, Unkrautrupfen. Gespräche mit Kleingärtner:innen, mit einem Bürgermeister und einer Bürgermeisterin, mit einem Ortschronisten, mit Eisverkäuferinnen, mit Bergleuten, mit der Jugend, mit den Alten, mit Gefängnisaufsehern. In „Gegengefälle“ werden Notizzettel, Fotos, Texte und Fundstücke zu einem Dokument der eigenen Ortsbestimmung.