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Das Badener Geflüster – Band 2

Zweiter Teil: Claras Aufzeichnungen

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  • 232 strony
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Die Welt war wieder da. Doch sie stand nicht mehr ganz an derselben Stelle. Clara stand auf eigenen Füßen und erzählte – vielleicht wurde längst auch von ihr erzählt. Margot liebte Gebäck. War das Sünde? Die Zuckervertilgungsanstalt wurde gegründet. Ein Leben ohne Zucker war öde, trostlos – und gerade deshalb des Widerstands würdig. Was Margots Appetit in einer einzigen Nacht auslöste, wurde zum Anfang einer Ordnung, gegen die man sich wehren musste. Noch seltsamere und lärmendere Ereignisse als im ersten Band brechen los: ein einsames Revolutionstheater, Zuckerschmuggel und -vertrieb, Kapitalismus und Dynamit, papierene Idole und verletzte Würde, schwarze Glasknöpfe, ein grünes Wesen namens Kugel, sprechende Knochen, das Rheinwasser als Spiegel und schließlich die Clara-Grube. Was als bloßes Spiel begann, erschüttert Freundschaft, Erinnerung, Stand, Körper – und Claras eigenen Namen. Werden Clara und die vier Mädchen noch einmal zueinanderfinden? „Badener Geflüster, vorwärts, vorwärts, vorwärts!“ Und die vier anderen fielen ein: „Vorwärts, vorwärts, vorwärts!“ In der kühlen Schönheit eines vollkommenen Fluorit-Oktaeders, wie es nur die Natur hervorbringt, fällt durch die Risse der Mädchen Licht in die Welt. Ist das Ich, das man heute ist, wirklich das eigene? Wer war man, bevor von einem erzählt wurde? Und wartet irgendwo vielleicht noch ein anderes Selbst? Das Badener Geflüster findet sein Ende.

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Das Badener Geflüster – Band 2, Yuki Fuyutsuki

Język
Rok wydania
2026
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Das Badener Geflüster – Band 2
Podtytuł
Zweiter Teil: Claras Aufzeichnungen
Język
niemiecki
Rok wydania
2026
Oprawa
miękka
Liczba stron
232
ISBN13
9783695663811
Seria
Tagi
Opis
Die Welt war wieder da. Doch sie stand nicht mehr ganz an derselben Stelle. Clara stand auf eigenen Füßen und erzählte – vielleicht wurde längst auch von ihr erzählt. Margot liebte Gebäck. War das Sünde? Die Zuckervertilgungsanstalt wurde gegründet. Ein Leben ohne Zucker war öde, trostlos – und gerade deshalb des Widerstands würdig. Was Margots Appetit in einer einzigen Nacht auslöste, wurde zum Anfang einer Ordnung, gegen die man sich wehren musste. Noch seltsamere und lärmendere Ereignisse als im ersten Band brechen los: ein einsames Revolutionstheater, Zuckerschmuggel und -vertrieb, Kapitalismus und Dynamit, papierene Idole und verletzte Würde, schwarze Glasknöpfe, ein grünes Wesen namens Kugel, sprechende Knochen, das Rheinwasser als Spiegel und schließlich die Clara-Grube. Was als bloßes Spiel begann, erschüttert Freundschaft, Erinnerung, Stand, Körper – und Claras eigenen Namen. Werden Clara und die vier Mädchen noch einmal zueinanderfinden? „Badener Geflüster, vorwärts, vorwärts, vorwärts!“ Und die vier anderen fielen ein: „Vorwärts, vorwärts, vorwärts!“ In der kühlen Schönheit eines vollkommenen Fluorit-Oktaeders, wie es nur die Natur hervorbringt, fällt durch die Risse der Mädchen Licht in die Welt. Ist das Ich, das man heute ist, wirklich das eigene? Wer war man, bevor von einem erzählt wurde? Und wartet irgendwo vielleicht noch ein anderes Selbst? Das Badener Geflüster findet sein Ende.