Bookbot

Schwierige Prinzen

Die Markgrafen von Brandenburg-Schwedt

Parametry

  • 758 stron
  • 27 godzin czytania

Więcej o książce

Die Markgrafen von Brandenburg-Schwedt waren ein jüngerer Zweig des preußischen Königshauses, dessen Stammutter Kurfürstin Dorothea, die zweite Ehefrau des Großen Kurfürsten Friedrich Wilhelm, war. Sie erwarb die Herrschaft Schwedt-Wildenbruch in der Uckermark und Hinterpommern für ihre Nachkommen. Markgraf Philipp Wilhelm (1669–1711) erreichte durch einen Rezeß mit Kurfürst Friedrich III. 1692 eine Sonderstellung für sich und seine Nachkommen innerhalb der Dynastie. König Friedrich I. etablierte ihn als preußisches Pendant zum Herzog von Orléans und setzte ihn als Staatsmann und Offizier ein, wobei er mit seiner Frau eine bedeutende Rolle am Hof spielte. In der folgenden Generation litt das Ansehen des „Ersten Prinzen von Geblüt“ aufgrund persönlicher Unzulänglichkeiten der Markgrafen. Die Ehe zwischen Markgraf Friedrich Wilhelm (1700–1771) und Prinzessin Sophie (1719–1765) war katastrophal, ebenso die Verbindung des letzten Markgrafen Friedrich Heinrich (1709–1788) mit Leopoldine Marie von Anhalt-Dessau (1716–1782). Dies führte zu einer Entfremdung zwischen Haupt- und Nebenlinie. Nach dem Aussterben der Schwedter Markgrafen erbten die fünf Prinzessinnen der letzten Generation das Allodialeigentum ihrer Väter und schafften es, sich wieder an die Spitze der deutschen Fürstengesellschaft zu etablieren.

Zakup książki

Schwierige Prinzen, Heinrich Jobst von Wintzingerode

Język
Rok wydania
2011
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
223,92 zł

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Schwierige Prinzen
Podtytuł
Die Markgrafen von Brandenburg-Schwedt
Język
niemiecki
Rok wydania
2011
Oprawa
twarda
Liczba stron
758
ISBN10
3830518811
ISBN13
9783830518815
Seria
Opis
Die Markgrafen von Brandenburg-Schwedt waren ein jüngerer Zweig des preußischen Königshauses, dessen Stammutter Kurfürstin Dorothea, die zweite Ehefrau des Großen Kurfürsten Friedrich Wilhelm, war. Sie erwarb die Herrschaft Schwedt-Wildenbruch in der Uckermark und Hinterpommern für ihre Nachkommen. Markgraf Philipp Wilhelm (1669–1711) erreichte durch einen Rezeß mit Kurfürst Friedrich III. 1692 eine Sonderstellung für sich und seine Nachkommen innerhalb der Dynastie. König Friedrich I. etablierte ihn als preußisches Pendant zum Herzog von Orléans und setzte ihn als Staatsmann und Offizier ein, wobei er mit seiner Frau eine bedeutende Rolle am Hof spielte. In der folgenden Generation litt das Ansehen des „Ersten Prinzen von Geblüt“ aufgrund persönlicher Unzulänglichkeiten der Markgrafen. Die Ehe zwischen Markgraf Friedrich Wilhelm (1700–1771) und Prinzessin Sophie (1719–1765) war katastrophal, ebenso die Verbindung des letzten Markgrafen Friedrich Heinrich (1709–1788) mit Leopoldine Marie von Anhalt-Dessau (1716–1782). Dies führte zu einer Entfremdung zwischen Haupt- und Nebenlinie. Nach dem Aussterben der Schwedter Markgrafen erbten die fünf Prinzessinnen der letzten Generation das Allodialeigentum ihrer Väter und schafften es, sich wieder an die Spitze der deutschen Fürstengesellschaft zu etablieren.