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Die Bewässerung der Wüste

Roman

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  • 216 stron
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Vor viertausend Jahren ließ ein König die Wüste erblühen. Ein mächtiger Herrscher, der über Leben und Tod entschied, regierte ein riesiges Reich. Jahrtausende später, in einem kriegsgeplagten europäischen Staat, treffen der Archäologe Dr. Thiel und die brillante Studentin Persephone aufeinander. Während Thiel durch akademischen Misserfolg gelähmt ist, kämpft Persephone mit Ambivalenz und Fremdbestimmtheit. Eine bahnbrechende Entdeckung von Persephone führt zu einem erbitterten Wettstreit zwischen den beiden – sie kämpfen nicht nur gegen die Zeichen der Zeit, sondern auch gegeneinander um Anerkennung und Deutungshoheit. Der Autor beschreibt die verzweifelten Bemühungen des alternden, alkoholkranken Archäologen, der in seiner Laufbahn noch einen bedeutenden Fund machen möchte. Um dies zu erreichen, stiehlt er die Ideen seiner Studentin. Schließlich steht er in der Sahara und lässt die Wüste ausschaufeln, um seinen Fund zu machen. Die besten Szenen dieser scharfsinnigen Satire auf den Forschungsbetrieb erinnern an die Kraft und Komik von Klaus Kinski als „Fitzcarraldo“, der im Dschungel ein Opernhaus errichten will. Ein vielversprechendes Debüt, das auch sprachlich überzeugt.

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Die Bewässerung der Wüste, Peter Marius Huemer

Język
Rok wydania
2017,
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
41,05 zł

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3,3
Dobra
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Tytuł
Die Bewässerung der Wüste
Podtytuł
Roman
Język
niemiecki
Wydawca
Sisyphus
Rok wydania
2017
Liczba stron
216
ISBN10
3903125202
ISBN13
9783903125209
Seria
Kategorie
Ocena
3,3 z 5
Opis
Vor viertausend Jahren ließ ein König die Wüste erblühen. Ein mächtiger Herrscher, der über Leben und Tod entschied, regierte ein riesiges Reich. Jahrtausende später, in einem kriegsgeplagten europäischen Staat, treffen der Archäologe Dr. Thiel und die brillante Studentin Persephone aufeinander. Während Thiel durch akademischen Misserfolg gelähmt ist, kämpft Persephone mit Ambivalenz und Fremdbestimmtheit. Eine bahnbrechende Entdeckung von Persephone führt zu einem erbitterten Wettstreit zwischen den beiden – sie kämpfen nicht nur gegen die Zeichen der Zeit, sondern auch gegeneinander um Anerkennung und Deutungshoheit. Der Autor beschreibt die verzweifelten Bemühungen des alternden, alkoholkranken Archäologen, der in seiner Laufbahn noch einen bedeutenden Fund machen möchte. Um dies zu erreichen, stiehlt er die Ideen seiner Studentin. Schließlich steht er in der Sahara und lässt die Wüste ausschaufeln, um seinen Fund zu machen. Die besten Szenen dieser scharfsinnigen Satire auf den Forschungsbetrieb erinnern an die Kraft und Komik von Klaus Kinski als „Fitzcarraldo“, der im Dschungel ein Opernhaus errichten will. Ein vielversprechendes Debüt, das auch sprachlich überzeugt.