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Kronprinz Rudolf

Aus dem Französischen von Marie-Therese Pitner und Daniela Homan

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  • 260 stron
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Der Historiker und Erfolgsautor Jean-Paul Bled hat hier eine fesselnde und einfühlsame Biographie des Kronprinzen geschrieben. Rudolfs schillernde Persönlichkeit, sein tragisches Schicksal und sein Tod haben den ausgefallensten Gerüchten und Legendbildungen Nahrung gegeben und bis heute nichts an Faszinationskraft verloren. Für Liberalismus und Demokratie, für die Rechte der Minderheiten in der Donaumonarchie und gegen Nationalismus und Antisemitismus: Mit diesen Überzeugungen stand Rudolf im Gegensatz zu den herrschenden Strömungen seiner Zeit, zu seiner unmittelbaren Umwelt und in gewissem Sinn auch zu sich selbst als Erbe des Reiches. Die Versuche des Hofes, auf ihn Einfluss auszuüben, trieben ihn weiter in innere und äußere Isolation, der er auch durch ein ausschweifendes Leben nur vorübergehend entrinnen konnte. Seine Sensibilität, seine hohe Bildung und Intelligenz erzeugten in ihm das Bewusstsein eines persönlichen Scheiterns, und das Drama von Mayerling war das letzte Kapitel eines physischen und psychischen Zusammenbruchs, dessen Wurzeln bis in die traumatische Kindheit Rudolfs zurückreichten. Stationen waren dabei das Scheitern seiner Ehe, Krankheit und eine lange Reihe politischer Misserfolge gewesen.

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Kronprinz Rudolf, Jean Paul Bled

Język
Rok wydania
2006
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
28,43 zł

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Tytuł
Kronprinz Rudolf
Podtytuł
Aus dem Französischen von Marie-Therese Pitner und Daniela Homan
Język
niemiecki
Wydawca
Böhlau
Rok wydania
2006
Oprawa
twarda
Liczba stron
260
ISBN10
3205052382
ISBN13
9783205052388
Seria
Opis
Der Historiker und Erfolgsautor Jean-Paul Bled hat hier eine fesselnde und einfühlsame Biographie des Kronprinzen geschrieben. Rudolfs schillernde Persönlichkeit, sein tragisches Schicksal und sein Tod haben den ausgefallensten Gerüchten und Legendbildungen Nahrung gegeben und bis heute nichts an Faszinationskraft verloren. Für Liberalismus und Demokratie, für die Rechte der Minderheiten in der Donaumonarchie und gegen Nationalismus und Antisemitismus: Mit diesen Überzeugungen stand Rudolf im Gegensatz zu den herrschenden Strömungen seiner Zeit, zu seiner unmittelbaren Umwelt und in gewissem Sinn auch zu sich selbst als Erbe des Reiches. Die Versuche des Hofes, auf ihn Einfluss auszuüben, trieben ihn weiter in innere und äußere Isolation, der er auch durch ein ausschweifendes Leben nur vorübergehend entrinnen konnte. Seine Sensibilität, seine hohe Bildung und Intelligenz erzeugten in ihm das Bewusstsein eines persönlichen Scheiterns, und das Drama von Mayerling war das letzte Kapitel eines physischen und psychischen Zusammenbruchs, dessen Wurzeln bis in die traumatische Kindheit Rudolfs zurückreichten. Stationen waren dabei das Scheitern seiner Ehe, Krankheit und eine lange Reihe politischer Misserfolge gewesen.