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Jean Paul Bled

    1 stycznia 1942
    Kronprinz Rudolf
    Wien
    Franz Ferdinand
    Mária Terézia
    Franz Joseph
    Friedrich der Große
    • 'Wenige Menschen denken, und doch wollen alle entscheiden.' (Friedrich der Große) Nach einem dramatischen Leben starb im Jahre 1786 der gichtgepeinigte 'Alte Fritz' in seinem legendären Armsessel. Friedrich der Große wurde als lichte Heldengestalt vergöttert und als menschenverachtender Kriegsherr verteufelt. Er war ein widersprüchlicher Charakter, an dem sich die Welt gerieben hat: aufgeklärter Herrscher von sprichwörtlicher Toleranz, für alles Neue aufgeschlossen; hochgebildeter Regent, der in Sanssouci eine erlesene Tafelrunde um sich scharte; archaischer Machtmensch, misstrauisch, verschlagen und skrupellos, der durch seine Kriege Leid und Zerstörung über halb Europa brachte. Mit Blick auf die historischen Zusammenhänge arbeitet Jean-Paul Bled die widersprüchlichen Züge des Herrschers heraus.

      Friedrich der Große
      3,5
    • Mária Terézia

      • 328 stron
      • 12 godzin czytania

      Mária Terézia, panovníčka úzko spätá s našimi dejinami, zaujíma v panteóne európskych panovníkov významné miesto. Od chvíle, ako sa ujala vlády a bola korunovaná v Bratislave, slúžila svojej ríši s nesmiernou energiou. Mala prísnu katolícku výchovu, no vlastnila aj značnú dávku pragmatizmu. Ako rakúska arcivojvodkyňa a kráľovná Uhorska a Čiech dokázala nadviazať na dvore aj osobné vzťahy a vďaka svojej charizme upevnila autoritu Habsburgovcov.

      Mária Terézia
      3,7
    • Franz Ferdinand

      Der eigensinnige Thronfolger

      • 322 strony
      • 12 godzin czytania
      Franz Ferdinand
    • Wien

      • 448 stron
      • 16 godzin czytania
      Wien
    • Kronprinz Rudolf

      Aus dem Französischen von Marie-Therese Pitner und Daniela Homan

      • 260 stron
      • 10 godzin czytania

      Der Historiker und Erfolgsautor Jean-Paul Bled hat hier eine fesselnde und einfühlsame Biographie des Kronprinzen geschrieben. Rudolfs schillernde Persönlichkeit, sein tragisches Schicksal und sein Tod haben den ausgefallensten Gerüchten und Legendbildungen Nahrung gegeben und bis heute nichts an Faszinationskraft verloren. Für Liberalismus und Demokratie, für die Rechte der Minderheiten in der Donaumonarchie und gegen Nationalismus und Antisemitismus: Mit diesen Überzeugungen stand Rudolf im Gegensatz zu den herrschenden Strömungen seiner Zeit, zu seiner unmittelbaren Umwelt und in gewissem Sinn auch zu sich selbst als Erbe des Reiches. Die Versuche des Hofes, auf ihn Einfluss auszuüben, trieben ihn weiter in innere und äußere Isolation, der er auch durch ein ausschweifendes Leben nur vorübergehend entrinnen konnte. Seine Sensibilität, seine hohe Bildung und Intelligenz erzeugten in ihm das Bewusstsein eines persönlichen Scheiterns, und das Drama von Mayerling war das letzte Kapitel eines physischen und psychischen Zusammenbruchs, dessen Wurzeln bis in die traumatische Kindheit Rudolfs zurückreichten. Stationen waren dabei das Scheitern seiner Ehe, Krankheit und eine lange Reihe politischer Misserfolge gewesen.

      Kronprinz Rudolf