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Hans Bucher

Der Maler des Donautals

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  • 168 stron
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H a n s B u c h e r ist erst in seinen späten Jahren einem größeren Publikum als der Maler des Donautals bekannt geworden. Lange hielt er sich als Künstler fern vom offiziellen Kunstbetrieb, er mied die Öffentlichkeit und präsentierte seine Arbeiten nur ungern in Ausstellungen. So entstand sein beeindruckendes künstlerisches Lebenswerk gleichsam im Verborgenen, zunächst nur für sich selbst. Als Schüler der Bernsteinschule und Student an den Kunstakademien in Stuttgart und München war Hans Bucher in den Fünfzigerjahren mit den Tendenzen und Stilentwicklungen der Nachkriegszeit eng vertraut geworden. Aber seine eigene künstlerische Identität formte sich in der Abkehr vom Akademiebetrieb und aus der Distanz zur zeitgenössischen abstrakten Kunst. In seinem Heimatort Fridingen a. D. verwirklichte Bucher das Neben- und Miteinander von Kunst und Handwerk, wie er es schon in Bernstein als Ideal kennengelernt hatte; hier pflegte er ungestört seine Liebe zur Landschaftsmalerei, jener vielfach totgesagten Kunstgattung, der er als einer der letzten im ausgehenden 20. Jahrhundert noch einmal zu überzeugender Kraft verhalf.

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Hans Bucher, Hans Bucher

Język
Rok wydania
2012
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Hans Bucher
Podtytuł
Der Maler des Donautals
Język
niemiecki
Wydawca
Gmeiner
Rok wydania
2012
Oprawa
twarda
Liczba stron
168
ISBN10
383921369X
ISBN13
9783839213698
Seria
Opis
H a n s B u c h e r ist erst in seinen späten Jahren einem größeren Publikum als der Maler des Donautals bekannt geworden. Lange hielt er sich als Künstler fern vom offiziellen Kunstbetrieb, er mied die Öffentlichkeit und präsentierte seine Arbeiten nur ungern in Ausstellungen. So entstand sein beeindruckendes künstlerisches Lebenswerk gleichsam im Verborgenen, zunächst nur für sich selbst. Als Schüler der Bernsteinschule und Student an den Kunstakademien in Stuttgart und München war Hans Bucher in den Fünfzigerjahren mit den Tendenzen und Stilentwicklungen der Nachkriegszeit eng vertraut geworden. Aber seine eigene künstlerische Identität formte sich in der Abkehr vom Akademiebetrieb und aus der Distanz zur zeitgenössischen abstrakten Kunst. In seinem Heimatort Fridingen a. D. verwirklichte Bucher das Neben- und Miteinander von Kunst und Handwerk, wie er es schon in Bernstein als Ideal kennengelernt hatte; hier pflegte er ungestört seine Liebe zur Landschaftsmalerei, jener vielfach totgesagten Kunstgattung, der er als einer der letzten im ausgehenden 20. Jahrhundert noch einmal zu überzeugender Kraft verhalf.