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„Wer’s nicht glaubt, wird dran glauben." Bazon Brock Bazon Brock zieht Bilanz: Wie sieht die Zukunft der Europäer angesichts der Totalglobalisierung aus? Seine These: Wir haben viel zu lernen, um demnächst Millionen chinesischer Touristen als interessantes Ferienerlebnis dienen zu können. Europas Errungenschaften wie Demokratie, Rechtsstaat, Sozialstaat, Säkularisierung, Würde des Einzelnen und Freiheit von Wissenschaft und Kunst werden künftig kaum eine Rolle spielen. Müssen wir sogar fürchten, aus der Geschichte zu verschwinden? Brock empfiehlt gegen den Schrecken dieser Einsicht eine kleine Einübung ins etruskische Lächeln, das Einverständnis mit dem eigenen Schicksal signalisiert. Wem das nicht reicht, muss sich behaupten lernen – aber nicht aus dem Allmachtsgefühl technischer, wissenschaftlicher und wirtschaftlicher Überlegenheit, sondern aus der Ohnmachtserfahrung der Europäer als kleine gefährdete Art im Menschenzoo.
Zakup książki
Lustmarsch durchs Theoriegelände, Bazon Brock
- Język
- Rok wydania
- 2008
- Oprawa
- (miękka),
- Stan książki
- Uszkodzony
- Cena
- 65,08 zł
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- Tytuł
- Lustmarsch durchs Theoriegelände
- Podtytuł
- Musealisiert Euch!
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Bazon Brock
- Wydawca
- DuMont
- Rok wydania
- 2008
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 383
- ISBN10
- 3832190244
- ISBN13
- 9783832190248
- Seria
- Tagi
- Sztuka
- Opis
- „Wer’s nicht glaubt, wird dran glauben." Bazon Brock Bazon Brock zieht Bilanz: Wie sieht die Zukunft der Europäer angesichts der Totalglobalisierung aus? Seine These: Wir haben viel zu lernen, um demnächst Millionen chinesischer Touristen als interessantes Ferienerlebnis dienen zu können. Europas Errungenschaften wie Demokratie, Rechtsstaat, Sozialstaat, Säkularisierung, Würde des Einzelnen und Freiheit von Wissenschaft und Kunst werden künftig kaum eine Rolle spielen. Müssen wir sogar fürchten, aus der Geschichte zu verschwinden? Brock empfiehlt gegen den Schrecken dieser Einsicht eine kleine Einübung ins etruskische Lächeln, das Einverständnis mit dem eigenen Schicksal signalisiert. Wem das nicht reicht, muss sich behaupten lernen – aber nicht aus dem Allmachtsgefühl technischer, wissenschaftlicher und wirtschaftlicher Überlegenheit, sondern aus der Ohnmachtserfahrung der Europäer als kleine gefährdete Art im Menschenzoo.



