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Wenn Einfühlung zu viel wird. Warum Kinder mehr Orientierung brauchen, als wir denken

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  • 80 stron
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Eltern wollen heute vieles besser machen. Sie hören zu, begleiten Gefühle, bemühen sich um Einfühlung und Nähe. Kinder werden gesehen, ernst genommen, verstanden – und doch zeigt sich im Alltag vieler Familien ein leises Paradox: Gerade dort, wo Erwachsene besonders feinfühlig sind, wirken Kinder oft unsicherer, abhängiger oder schwerer zu beruhigen. Was ist da los? Ausgehend von seiner langjährigen Erfahrung als Psychotherapeut und aus persönlichen Beobachtungen als Großvater geht der Autor einer einfachen, aber irritierenden Frage nach: Kann es sein, dass wir – in dem ehrlichen Wunsch, es besonders gut zu machen – etwas übersehen? Dieses Buch stellt eine behutsame, aber klare These zur Diskussion: Kinder brauchen nicht weniger Beziehung, sondern mehr Orientierung. Nicht jedes Gefühl muss gespiegelt, erklärt oder begleitet werden. Oft brauchen Kinder etwas anderes – ein Gegenüber, das ruhig bleibt, das den Moment hält und eine Richtung gibt. Ohne Schuldzuweisungen, ohne einfache Rezepte und ohne pädagogische Dogmen lädt dieses Buch dazu ein, den Blick leicht zu verschieben: weg vom ständigen Verstehen hin zu einer Haltung, die trägt. Ein kluges, erfahrungsnahes Plädoyer für mehr Vertrauen, mehr Klarheit – und ein anderes Maß an Einfühlung.

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Wenn Einfühlung zu viel wird. Warum Kinder mehr Orientierung brauchen, als wir denken, Peter Geisler

Język
Rok wydania
2026
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Wenn Einfühlung zu viel wird. Warum Kinder mehr Orientierung brauchen, als wir denken
Język
niemiecki
Rok wydania
2026
Oprawa
miękka
Liczba stron
80
ISBN13
9783831625321
Seria
Opis
Eltern wollen heute vieles besser machen. Sie hören zu, begleiten Gefühle, bemühen sich um Einfühlung und Nähe. Kinder werden gesehen, ernst genommen, verstanden – und doch zeigt sich im Alltag vieler Familien ein leises Paradox: Gerade dort, wo Erwachsene besonders feinfühlig sind, wirken Kinder oft unsicherer, abhängiger oder schwerer zu beruhigen. Was ist da los? Ausgehend von seiner langjährigen Erfahrung als Psychotherapeut und aus persönlichen Beobachtungen als Großvater geht der Autor einer einfachen, aber irritierenden Frage nach: Kann es sein, dass wir – in dem ehrlichen Wunsch, es besonders gut zu machen – etwas übersehen? Dieses Buch stellt eine behutsame, aber klare These zur Diskussion: Kinder brauchen nicht weniger Beziehung, sondern mehr Orientierung. Nicht jedes Gefühl muss gespiegelt, erklärt oder begleitet werden. Oft brauchen Kinder etwas anderes – ein Gegenüber, das ruhig bleibt, das den Moment hält und eine Richtung gibt. Ohne Schuldzuweisungen, ohne einfache Rezepte und ohne pädagogische Dogmen lädt dieses Buch dazu ein, den Blick leicht zu verschieben: weg vom ständigen Verstehen hin zu einer Haltung, die trägt. Ein kluges, erfahrungsnahes Plädoyer für mehr Vertrauen, mehr Klarheit – und ein anderes Maß an Einfühlung.