
Parametry
- 208 stron
- 8 godzin czytania
Więcej o książce
Mitte der achtziger Jahre, irgendwo im Dschungel zwischen Costa Rica und Panama: Der Soziologe Philippe Bourgois stößt auf dem Dachboden eines verlassenen Plantagengebäudes auf Dutzende verschimmelter und von Nagetieren angefressener Kartons. Darin enthalten sind unzählige Telegramme der United Fruit Company – interne Befehle, Verträge der Landnahme, politische Abmachungen, Finanzüberweisungen, Berichte über Streiks und lakonische Vermerke zu Erschießungen und brutalen Streikniederschlagungen. Ein erschütterndes Zeugnis über die brutale Kolonialpolitik der USA in ihrem »lateinamerikanischen Hinterhof«. In seltener Klarheit offenbart die vorliegende Auswahl, wie koloniale Herrschaft durch wirtschaftliche und staatliche Macht organisiert und mit Gewalt stabilisiert wurde. Und wie damit die Grundlagen für die heutigen neokolonialen Strukturen und den fortdauernden US-amerikanischen Herrschaftsanspruch geschaffen wurde – in Panama, Guatemala, in Kolumbien sowie Venezuela.
Zakup książki
Plantagen, Profite, Klassenkampf, Ulrike Eifler
- Język
- Rok wydania
- 2026
- Oprawa
- (miękka)
Metody płatności
Nikt jeszcze nie ocenił.
- Tytuł
- Plantagen, Profite, Klassenkampf
- Podtytuł
- Die geheimen Telegramme der United Fruit Company
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Ulrike Eifler
- Rok wydania
- 2026
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 208
- ISBN13
- 9783360027764
- Seria
- Opis
- Mitte der achtziger Jahre, irgendwo im Dschungel zwischen Costa Rica und Panama: Der Soziologe Philippe Bourgois stößt auf dem Dachboden eines verlassenen Plantagengebäudes auf Dutzende verschimmelter und von Nagetieren angefressener Kartons. Darin enthalten sind unzählige Telegramme der United Fruit Company – interne Befehle, Verträge der Landnahme, politische Abmachungen, Finanzüberweisungen, Berichte über Streiks und lakonische Vermerke zu Erschießungen und brutalen Streikniederschlagungen. Ein erschütterndes Zeugnis über die brutale Kolonialpolitik der USA in ihrem »lateinamerikanischen Hinterhof«. In seltener Klarheit offenbart die vorliegende Auswahl, wie koloniale Herrschaft durch wirtschaftliche und staatliche Macht organisiert und mit Gewalt stabilisiert wurde. Und wie damit die Grundlagen für die heutigen neokolonialen Strukturen und den fortdauernden US-amerikanischen Herrschaftsanspruch geschaffen wurde – in Panama, Guatemala, in Kolumbien sowie Venezuela.