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Natalja Gontscharowa

Zwischen russischer Tradition und europäischer Moderne

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Die russische Avantgarde-Künstlerin Natalja Gontscharowa (1881-1962) hinterließ ein umfangreiches und vielschichtiges Werk. In frühen Jahren malte sie, inspiriert von Folklore und Volkskunst ihres Landes, farbenfrohe Bilder mit kraftvoller Ornamentik. Ihre an die Ikonenmalerei angelehnten religiösen Bilder waren sehr umstritten. Während ihrer Moskauer Zeit begann sie kubistisch zu arbeiten und gab der russischen Avantgarde einen wichtigen Impuls zur Verbindung von Tradition und Moderne. In ihren Briefen und Notizen erkennt man in ihren häufig beißend ironischen Tonfall ihren unangepassten Charakter.1917 ging sie endgültig nach Paris. Dort entwarf sie Kostüme und Bühnenbilder für Sergej Diaghilews Ballets Russes. Doch im Exil begannen für die Künstlerin schwierige Zeiten. Die Publikation weist dem OEuvre der eigenwilligen Künstlerin, die im eigenen Land bis heute keine angemessene Beachtung findet, den ihm zustehenden Rang zu und beleuchtet Leben und Werk im Einzelnen.(Englische Ausgabe ISBN 978-3-7757-2579-8) Ausstellungen: Opelvillen, Rüsselsheim 5.10.2009 - 24.1.2010 St. Annenmuseum, Lübeck 7.02.- 30.05.2010 Angermuseum, Erfurt 12.6. - 3.10.2010

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Natalja Gontscharowa, Natalii︠a︡ Sergeevna Goncharova, Evgenija Anatolʹevna Iljuchina, Beate Kempfert, Gleb Pospelow, Irina Wakar

Język
Rok wydania
2009
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Natalja Gontscharowa
Podtytuł
Zwischen russischer Tradition und europäischer Moderne
Język
niemiecki
Rok wydania
2009
Oprawa
miękka
Liczba stron
166
ISBN10
3775724257
ISBN13
9783775724258
Seria
Opis
Die russische Avantgarde-Künstlerin Natalja Gontscharowa (1881-1962) hinterließ ein umfangreiches und vielschichtiges Werk. In frühen Jahren malte sie, inspiriert von Folklore und Volkskunst ihres Landes, farbenfrohe Bilder mit kraftvoller Ornamentik. Ihre an die Ikonenmalerei angelehnten religiösen Bilder waren sehr umstritten. Während ihrer Moskauer Zeit begann sie kubistisch zu arbeiten und gab der russischen Avantgarde einen wichtigen Impuls zur Verbindung von Tradition und Moderne. In ihren Briefen und Notizen erkennt man in ihren häufig beißend ironischen Tonfall ihren unangepassten Charakter.1917 ging sie endgültig nach Paris. Dort entwarf sie Kostüme und Bühnenbilder für Sergej Diaghilews Ballets Russes. Doch im Exil begannen für die Künstlerin schwierige Zeiten. Die Publikation weist dem OEuvre der eigenwilligen Künstlerin, die im eigenen Land bis heute keine angemessene Beachtung findet, den ihm zustehenden Rang zu und beleuchtet Leben und Werk im Einzelnen.(Englische Ausgabe ISBN 978-3-7757-2579-8) Ausstellungen: Opelvillen, Rüsselsheim 5.10.2009 - 24.1.2010 St. Annenmuseum, Lübeck 7.02.- 30.05.2010 Angermuseum, Erfurt 12.6. - 3.10.2010