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Rumford 11A

Der philosophische Rau(s)chsalon 2008–2012

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Der philosophische Rau(s)chsalon entstand aus einem biopolitischen Zufall, dem bayerischen Rauchverbot in Gaststätten. Zuvor organisierte ich von 1989 bis 2000 eine wöchentliche Lesegruppe mit Freunden und Studenten, in der wir Hegels Phänomenologie des Geistes, Husserls Ideen zur reinen Phänomenologie, Wittgensteins Philosophische Untersuchungen sowie Teile von Derridas Grammatologie und Deleuze’ Differenz und Wiederholung studierten. Nach etwa zehn Jahren intensiver Lesearbeit verwandelte sich die Gruppe in einen Stammtisch, der gelegentlich nach meinen Vorlesungen im Münchner Literaturhaus stattfand. Als 2007 das Rauchverbot in Kraft trat, wollte ich mir das Rauchen nicht verbieten lassen und verlegte den Stammtisch wieder in meine Wohnung, wo Rauchen erlaubt war. Ich erweiterte die Runde um philosophisch Interessierte und führte kleine Vorträge ein, um dem Treffen einen philosophischen Rahmen zu geben. Dennoch blieb der Smalltalk im Mittelpunkt. Die Vorträge werden ausschließlich von den Teilnehmern gehalten, Zuschauer sind nicht erwünscht.

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Rumford 11A, Hans-Martin Zademach

Język
Rok wydania
2012
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Rumford 11A
Podtytuł
Der philosophische Rau(s)chsalon 2008–2012
Język
niemiecki
Rok wydania
2012
Oprawa
miękka
Liczba stron
286
ISBN10
3935147244
ISBN13
9783935147248
Seria
Opis
Der philosophische Rau(s)chsalon entstand aus einem biopolitischen Zufall, dem bayerischen Rauchverbot in Gaststätten. Zuvor organisierte ich von 1989 bis 2000 eine wöchentliche Lesegruppe mit Freunden und Studenten, in der wir Hegels Phänomenologie des Geistes, Husserls Ideen zur reinen Phänomenologie, Wittgensteins Philosophische Untersuchungen sowie Teile von Derridas Grammatologie und Deleuze’ Differenz und Wiederholung studierten. Nach etwa zehn Jahren intensiver Lesearbeit verwandelte sich die Gruppe in einen Stammtisch, der gelegentlich nach meinen Vorlesungen im Münchner Literaturhaus stattfand. Als 2007 das Rauchverbot in Kraft trat, wollte ich mir das Rauchen nicht verbieten lassen und verlegte den Stammtisch wieder in meine Wohnung, wo Rauchen erlaubt war. Ich erweiterte die Runde um philosophisch Interessierte und führte kleine Vorträge ein, um dem Treffen einen philosophischen Rahmen zu geben. Dennoch blieb der Smalltalk im Mittelpunkt. Die Vorträge werden ausschließlich von den Teilnehmern gehalten, Zuschauer sind nicht erwünscht.