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Das Kollektiv bin ich

Utopie und Alltag in der DDR

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  • 167 stron
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Über Jahrzehnte haben die sozialistischen Utopien eine enorme Faszination ausgeübt. Sie bildeten trotz vieler Widersprüche in gewisser Weise auch den Kitt, der die DDR-Gesellschaft so viele Jahre zusammenhielt. Wie aber ließen sich die kommunistischen Staatsutopien mit den Bedingungen des realsozialistischen Alltags vereinbaren? Welche Spuren haben die großen Gesellschaftsentwürfe im Alltag der Menschen hinterlassen? Das Buch nähert sich diesen Fragen anhand der exemplarischen Lebensläufe von fünf Utopisten, Idealisten und Weltverbesserern, von denen einige in der DDR sehr populär geworden sind. Porträtiert werden der FDJ-Funktionär Frank D., die Eisbärdompteuse Ursula Böttcher, der Schmalfilmamateur Erich S., die Schriftstellerin Brigitte Reimann und der Baggerfahrer und Rockpoet Gerhard Gundermann. Sie alle verbindet, dass sie mit ihren gesellschaftspolitischen Idealen und individuellen Träumen über die eng gesetzten Grenzen des real existierenden Sozialismus hinaus lebten.

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Das Kollektiv bin ich, Franziska Becker-Furrer

Język
Rok wydania
2000
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
25,09 zł

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Tytuł
Das Kollektiv bin ich
Podtytuł
Utopie und Alltag in der DDR
Język
niemiecki
Wydawca
Böhlau
Rok wydania
2000
Oprawa
miękka
Liczba stron
167
ISBN10
3412139009
ISBN13
9783412139001
Seria
Tagi
Opis
Über Jahrzehnte haben die sozialistischen Utopien eine enorme Faszination ausgeübt. Sie bildeten trotz vieler Widersprüche in gewisser Weise auch den Kitt, der die DDR-Gesellschaft so viele Jahre zusammenhielt. Wie aber ließen sich die kommunistischen Staatsutopien mit den Bedingungen des realsozialistischen Alltags vereinbaren? Welche Spuren haben die großen Gesellschaftsentwürfe im Alltag der Menschen hinterlassen? Das Buch nähert sich diesen Fragen anhand der exemplarischen Lebensläufe von fünf Utopisten, Idealisten und Weltverbesserern, von denen einige in der DDR sehr populär geworden sind. Porträtiert werden der FDJ-Funktionär Frank D., die Eisbärdompteuse Ursula Böttcher, der Schmalfilmamateur Erich S., die Schriftstellerin Brigitte Reimann und der Baggerfahrer und Rockpoet Gerhard Gundermann. Sie alle verbindet, dass sie mit ihren gesellschaftspolitischen Idealen und individuellen Träumen über die eng gesetzten Grenzen des real existierenden Sozialismus hinaus lebten.