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Baumgeschichten von Ahorn bis Zeder

18 Baumarten im Portrait – Fakten, Märchen und Mythen

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  • 336 stron
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Die Fichte wird zur Geige, aus Kastanienmehl backte man Brot, wenn das Getreide ausfiel, und dem Ginkgo traut man in Japan zu, jede Katastrophe zu überleben. Kranke Kinder reichte man früher durch den hohlen Stamm eines Ahorns, damit er ihnen Kraft schenkt – und die Eiche verliert angeblich deshalb im Winter ihre Blätter nicht, weil der Teufel einst seine Hand im Spiel hatte. Bäume begleiten uns so selbstverständlich, dass wir sie kaum noch wahrnehmen. Dieses Buch widmet sich in 18 Kapiteln 18 wichtigen Baumarten: drei großen Stadtbäumen, drei historisch bedeutenden Arten des Mittelmeerraums und den zwölf Hauptbaumarten unserer Wälder. Der Forstingenieur Philippe Domont schreibt über Standort, Wachstum, Holz, Handel und Trockenheit sowie über Leistung und Bedürfnisse des Waldes. Seine Co-Autorin Edith Montelle trägt zusammen, was Menschen sich über diese Bäume erzählen und wie sie zu Symbolen wurden – in Europa, Japan und Nordamerika. Jedes Kapitel vereint beide Perspektiven, ergänzt durch einen Steckbrief mit Bestimmungsmerkmalen, waldbaulichen Hinweisen und sprachlichen Herkünften. Nach der Lektüre sieht man den Wald anders – und den nächsten Stadtpark mit ganz neuen Augen.

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Baumgeschichten von Ahorn bis Zeder, Philippe Domont, Edith Montelle

Język
Rok wydania
2026
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Baumgeschichten von Ahorn bis Zeder
Podtytuł
18 Baumarten im Portrait – Fakten, Märchen und Mythen
Język
niemiecki
Rok wydania
2026
Oprawa
miękka
Liczba stron
336
ISBN13
9783987265839
Seria
Opis
Die Fichte wird zur Geige, aus Kastanienmehl backte man Brot, wenn das Getreide ausfiel, und dem Ginkgo traut man in Japan zu, jede Katastrophe zu überleben. Kranke Kinder reichte man früher durch den hohlen Stamm eines Ahorns, damit er ihnen Kraft schenkt – und die Eiche verliert angeblich deshalb im Winter ihre Blätter nicht, weil der Teufel einst seine Hand im Spiel hatte. Bäume begleiten uns so selbstverständlich, dass wir sie kaum noch wahrnehmen. Dieses Buch widmet sich in 18 Kapiteln 18 wichtigen Baumarten: drei großen Stadtbäumen, drei historisch bedeutenden Arten des Mittelmeerraums und den zwölf Hauptbaumarten unserer Wälder. Der Forstingenieur Philippe Domont schreibt über Standort, Wachstum, Holz, Handel und Trockenheit sowie über Leistung und Bedürfnisse des Waldes. Seine Co-Autorin Edith Montelle trägt zusammen, was Menschen sich über diese Bäume erzählen und wie sie zu Symbolen wurden – in Europa, Japan und Nordamerika. Jedes Kapitel vereint beide Perspektiven, ergänzt durch einen Steckbrief mit Bestimmungsmerkmalen, waldbaulichen Hinweisen und sprachlichen Herkünften. Nach der Lektüre sieht man den Wald anders – und den nächsten Stadtpark mit ganz neuen Augen.