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Die Masken des Todes

Sieben Geschichten in einer

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  • 236 stron
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Noch bevor Thea von Harbou, die spätere Ehefrau des Regisseurs Fritz Lang, die Drehbücher zu Meilensteinen der Filmgeschichte wie Metropolis oder M – Eine Stadt sucht einen Mörder schrieb, bewies sie mit dieser Sammlung von unheimlichen Geschichten ihr Talent für die Darstellung der dunklen Abgründe der menschlichen Existenz. In den sieben in einer Rahmenhandlung miteinander verwobenen Erzählungen entwirft Thea von Harbou rund um das zentrale Thema der Konfrontation mit der Sterblichkeit eine Typologie der „Masken des Todes“, die eng mit moralischen Fragen, religiöser Opfermystik, spiritueller Läuterung und dem traumatischen Erlebnis des Ersten Weltkriegs verbunden ist. Ein Unwetter zwingt sieben Gesellen dazu, Zuflucht in einer einsamen Hütte zu suchen. Um sich die Zeit zu vertreiben, beginnen sie, sich gegenseitig unheimliche Geschichten zu erzählen. Schnell wird klar, dass alle Geschichten um ein Thema kreisen: den Tod, der in vielen Gestalten und Masken erscheint. Thea von Harbou seziert in dieser atmosphärischen Rahmenerzählung meisterhaft die Abgründe der Seele und das unausweichliche Schicksal des Menschen. Diese sorgfältig edierte und illustrierte Neuausgabe erweckt ein zu Unrecht vergessenes Werk der frühen deutschen Phantastik zu neuem Leben. Ein fesselnder Klassiker der Schauerliteratur – ergänzt durch ein informatives Nachwort von Jo Piccol sowie Illustrationen von Ladi Bartok.

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Die Masken des Todes, Thea von Harbou, Ladi Bartok

Język
Rok wydania
2026
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die Masken des Todes
Podtytuł
Sieben Geschichten in einer
Język
niemiecki
Rok wydania
2026
Oprawa
twarda
Liczba stron
236
ISBN13
9783903358171
Seria
Tagi
Opis
Noch bevor Thea von Harbou, die spätere Ehefrau des Regisseurs Fritz Lang, die Drehbücher zu Meilensteinen der Filmgeschichte wie Metropolis oder M – Eine Stadt sucht einen Mörder schrieb, bewies sie mit dieser Sammlung von unheimlichen Geschichten ihr Talent für die Darstellung der dunklen Abgründe der menschlichen Existenz. In den sieben in einer Rahmenhandlung miteinander verwobenen Erzählungen entwirft Thea von Harbou rund um das zentrale Thema der Konfrontation mit der Sterblichkeit eine Typologie der „Masken des Todes“, die eng mit moralischen Fragen, religiöser Opfermystik, spiritueller Läuterung und dem traumatischen Erlebnis des Ersten Weltkriegs verbunden ist. Ein Unwetter zwingt sieben Gesellen dazu, Zuflucht in einer einsamen Hütte zu suchen. Um sich die Zeit zu vertreiben, beginnen sie, sich gegenseitig unheimliche Geschichten zu erzählen. Schnell wird klar, dass alle Geschichten um ein Thema kreisen: den Tod, der in vielen Gestalten und Masken erscheint. Thea von Harbou seziert in dieser atmosphärischen Rahmenerzählung meisterhaft die Abgründe der Seele und das unausweichliche Schicksal des Menschen. Diese sorgfältig edierte und illustrierte Neuausgabe erweckt ein zu Unrecht vergessenes Werk der frühen deutschen Phantastik zu neuem Leben. Ein fesselnder Klassiker der Schauerliteratur – ergänzt durch ein informatives Nachwort von Jo Piccol sowie Illustrationen von Ladi Bartok.