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Katastrophen

Eine Kulturgeschichte vom 16. bis ins 21. Jahrhundert

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  • 385 stron
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Naturkatastrophen wie Erdbeben, Vulkanausbrüche, Fluten und Stürme stellen das Sinnlose dar, dem der menschliche Geist begegnet und das stets unbegreiflich bleibt. Diese Ereignisse haben keine Geschichte und erscheinen unaufhaltsam und unberechenbar. Die Frage, ob man aus ihnen lernen kann, bleibt zentral. Menschen haben stets versucht, einen Sinn in diesen Katastrophen zu finden, sei es als Strafe Gottes oder als Prüfung der Gerechten. Die Geschichte der Katastrophenbewältigung, wie sie der Historiker François Walter beschreibt, geht über modischen Katastrophismus hinaus. Sie zeigt, dass die Antworten vergangener Jahrhunderte auf das Unbegreifliche nicht wertlos sind, auch wenn die Naturwissenschaft Fortschritte gemacht hat. Der Tsunami von 2004 bleibt ebenso sinnlos. Eine differenzierte historische Betrachtung lehrt, Naturkatastrophen zu unterscheiden und mit ihnen umzugehen. Zudem ist es wichtig, die menschengemachten Risiken des ökologischen Wandels, wie den Klimawandel durch den Treibhauseffekt, von den unberechenbaren Naturkatastrophen abzugrenzen.

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Katastrophen, François Walter

Język
Rok wydania
2010
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
26,89 zł

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Tytuł
Katastrophen
Podtytuł
Eine Kulturgeschichte vom 16. bis ins 21. Jahrhundert
Język
niemiecki
Wydawca
Reclam
Rok wydania
2010
Oprawa
twarda
Liczba stron
385
ISBN10
3150106990
ISBN13
9783150106990
Seria
Tagi
Opis
Naturkatastrophen wie Erdbeben, Vulkanausbrüche, Fluten und Stürme stellen das Sinnlose dar, dem der menschliche Geist begegnet und das stets unbegreiflich bleibt. Diese Ereignisse haben keine Geschichte und erscheinen unaufhaltsam und unberechenbar. Die Frage, ob man aus ihnen lernen kann, bleibt zentral. Menschen haben stets versucht, einen Sinn in diesen Katastrophen zu finden, sei es als Strafe Gottes oder als Prüfung der Gerechten. Die Geschichte der Katastrophenbewältigung, wie sie der Historiker François Walter beschreibt, geht über modischen Katastrophismus hinaus. Sie zeigt, dass die Antworten vergangener Jahrhunderte auf das Unbegreifliche nicht wertlos sind, auch wenn die Naturwissenschaft Fortschritte gemacht hat. Der Tsunami von 2004 bleibt ebenso sinnlos. Eine differenzierte historische Betrachtung lehrt, Naturkatastrophen zu unterscheiden und mit ihnen umzugehen. Zudem ist es wichtig, die menschengemachten Risiken des ökologischen Wandels, wie den Klimawandel durch den Treibhauseffekt, von den unberechenbaren Naturkatastrophen abzugrenzen.