
Unter brennendem Himmel
Roman einer vergangenen Zeit
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- 240 stron
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Thüringen, 1590: Ein verheerender Brand zerstört die Stadt Weißensee. Paul und Anna Heiling, deren Kinder an der Pest gestorben sind, retten zwei Säuglinge aus den Flammen und nehmen sie bei sich auf. Doch in der von Angst und Aberglauben beherrschten Stadt wird Anna zur Schuldigen erklärt und als Hexe verbrannt. Fortan zieht Paul Rosa und Gustaf allein groß. Als 1618 der Dreißigjährige Krieg beginnt, werden die erwachsenen Kinder und ihre Familien erneut aus dem Leben gerissen. Plündernde Soldaten, Hunger und Seuchen zwingen sie zur Flucht in Wälder und zerstörte Dörfer. Über Generationen behaupten sie sich in einer Welt, in der Barmherzigkeit kaum noch Platz hat. Gila Freis erzählt eindringlich vom Leiden der einfachen Menschen – und von Familie, Zusammenhalt und der Hoffnung, selbst nach dreißig Jahren Krieg noch einmal neu beginnen zu können.
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Unter brennendem Himmel, Gila Freis
- Język
- Rok wydania
- 2026
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Unter brennendem Himmel
- Podtytuł
- Roman einer vergangenen Zeit
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Gila Freis
- Wydawca
- Morio Verlag
- Rok wydania
- 2026
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 240
- ISBN13
- 9783949749537
- Seria
- Tagi
- Opis
- Thüringen, 1590: Ein verheerender Brand zerstört die Stadt Weißensee. Paul und Anna Heiling, deren Kinder an der Pest gestorben sind, retten zwei Säuglinge aus den Flammen und nehmen sie bei sich auf. Doch in der von Angst und Aberglauben beherrschten Stadt wird Anna zur Schuldigen erklärt und als Hexe verbrannt. Fortan zieht Paul Rosa und Gustaf allein groß. Als 1618 der Dreißigjährige Krieg beginnt, werden die erwachsenen Kinder und ihre Familien erneut aus dem Leben gerissen. Plündernde Soldaten, Hunger und Seuchen zwingen sie zur Flucht in Wälder und zerstörte Dörfer. Über Generationen behaupten sie sich in einer Welt, in der Barmherzigkeit kaum noch Platz hat. Gila Freis erzählt eindringlich vom Leiden der einfachen Menschen – und von Familie, Zusammenhalt und der Hoffnung, selbst nach dreißig Jahren Krieg noch einmal neu beginnen zu können.