Bookbot

333 Verbotene Dinge

Eine kleine Geschichte der bundesdeutschen Verbotskultur

Parametry

  • 236 stron
  • 9 godzin czytania

Więcej o książce

Kinder auf der Hutablage. Ein Bierchen am Steuer. Rauchen im Flugzeug. Kraft-Zwillen als Kinderspielzeug. Nacktbaden im Schulschwimmunterricht. Kaum zu glauben – aber all das gehörte einmal zur Normalität. „333 Verbotene Dinge, die früher erlaubt waren“ ist eine ebenso unterhaltsame wie verblüffende Zeitreise durch die Bundesrepublik und ihre sich ständig wandelnden Regeln, Werte und Gewohnheiten. Jakob Ernst schreibt dazu: „Was mich der Blick zurück lehrt: Jede Regel ist relativ. Sie mag Jahrzehnte halten und trotzdem ein Kind ihrer Zeit bleiben – geschaffen auf Zeit, veränderbar, manchmal sogar wieder aufhebbar. Was heute völlig selbstverständlich klingt, wird von Menschen in fünfzig Jahren vielleicht mit demselben ungläubigen Kopfschütteln betrachtet, mit dem wir heute auf das ungesicherte Kind auf der Hutablage blicken.“

Zakup książki

333 Verbotene Dinge, Jakob Ernst

Język
Rok wydania
2026
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.

Tytuł
333 Verbotene Dinge
Podtytuł
Eine kleine Geschichte der bundesdeutschen Verbotskultur
Język
niemiecki
Rok wydania
2026
Oprawa
miękka
Liczba stron
236
ISBN13
9783910973657
Seria
Opis
Kinder auf der Hutablage. Ein Bierchen am Steuer. Rauchen im Flugzeug. Kraft-Zwillen als Kinderspielzeug. Nacktbaden im Schulschwimmunterricht. Kaum zu glauben – aber all das gehörte einmal zur Normalität. „333 Verbotene Dinge, die früher erlaubt waren“ ist eine ebenso unterhaltsame wie verblüffende Zeitreise durch die Bundesrepublik und ihre sich ständig wandelnden Regeln, Werte und Gewohnheiten. Jakob Ernst schreibt dazu: „Was mich der Blick zurück lehrt: Jede Regel ist relativ. Sie mag Jahrzehnte halten und trotzdem ein Kind ihrer Zeit bleiben – geschaffen auf Zeit, veränderbar, manchmal sogar wieder aufhebbar. Was heute völlig selbstverständlich klingt, wird von Menschen in fünfzig Jahren vielleicht mit demselben ungläubigen Kopfschütteln betrachtet, mit dem wir heute auf das ungesicherte Kind auf der Hutablage blicken.“