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Die soziale Krankenversorgung zwischen Staat, Monopol und Wettbewerb

Vor- und Nachteile des Wettbewerbs im Gesundheitswesen

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  • 255 stron
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Der Wettbewerb in der sozialen Krankenversorgung wird unterschiedlich bewertet: Neoliberale betrachten ihn als Lösung für Effizienz- und Kostenprobleme, während Sozialdemokraten ihn als Bedrohung für die soziale Sicherheit sehen. Max Laimböck analysiert internationale Krankenversorgungssysteme und bietet eine differenzierte Perspektive. Er entwickelt Strukturen für eine soziale Krankenversorgung im Wettbewerb und vergleicht die staatliche Versorgung des britischen NHS mit den US-amerikanischen HMOs und dem deutschen System. Dabei werden die Vor- und Nachteile von Wettbewerb sowie notwendige Marktbegrenzungen zur Wahrung des sozialen Charakters der Krankenversorgung erörtert. Laimböcks Ziel ist es, die soziale Krankenversorgung zukunftsfähig zu gestalten. Er argumentiert, dass begrenzter Wettbewerb innovationsfördernd wirkt, jedoch auch Kosten steigert. Einrichtungen, die nicht auf Wettbewerb vorbereitet sind, sollten Unternehmensstrukturen entwickeln, etwa durch die Fusion von Arztpraxen und Krankenhäusern. Zudem analysiert er das österreichische System sozialer Krankenversorgung, kritisiert bestehende Irrationalitäten und bietet Verbesserungsvorschläge an. Er warnt, dass ohne Reformen die soziale Krankenversorgung gefährdet ist und Arbeitsplätze verloren gehen könnten. Eine modernisierte österreichische soziale Krankenversorgung könnte jedoch im europäischen Wettbewerb attraktiv werden und neue wirtschaftliche Chancen schaffe

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Die soziale Krankenversorgung zwischen Staat, Monopol und Wettbewerb, Max Laimböck

Język
Rok wydania
2000
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die soziale Krankenversorgung zwischen Staat, Monopol und Wettbewerb
Podtytuł
Vor- und Nachteile des Wettbewerbs im Gesundheitswesen
Język
niemiecki
Wydawca
Berenkamp
Rok wydania
2000
Oprawa
twarda
Liczba stron
255
ISBN10
3850931277
ISBN13
9783850931274
Seria
Tagi
Opis
Der Wettbewerb in der sozialen Krankenversorgung wird unterschiedlich bewertet: Neoliberale betrachten ihn als Lösung für Effizienz- und Kostenprobleme, während Sozialdemokraten ihn als Bedrohung für die soziale Sicherheit sehen. Max Laimböck analysiert internationale Krankenversorgungssysteme und bietet eine differenzierte Perspektive. Er entwickelt Strukturen für eine soziale Krankenversorgung im Wettbewerb und vergleicht die staatliche Versorgung des britischen NHS mit den US-amerikanischen HMOs und dem deutschen System. Dabei werden die Vor- und Nachteile von Wettbewerb sowie notwendige Marktbegrenzungen zur Wahrung des sozialen Charakters der Krankenversorgung erörtert. Laimböcks Ziel ist es, die soziale Krankenversorgung zukunftsfähig zu gestalten. Er argumentiert, dass begrenzter Wettbewerb innovationsfördernd wirkt, jedoch auch Kosten steigert. Einrichtungen, die nicht auf Wettbewerb vorbereitet sind, sollten Unternehmensstrukturen entwickeln, etwa durch die Fusion von Arztpraxen und Krankenhäusern. Zudem analysiert er das österreichische System sozialer Krankenversorgung, kritisiert bestehende Irrationalitäten und bietet Verbesserungsvorschläge an. Er warnt, dass ohne Reformen die soziale Krankenversorgung gefährdet ist und Arbeitsplätze verloren gehen könnten. Eine modernisierte österreichische soziale Krankenversorgung könnte jedoch im europäischen Wettbewerb attraktiv werden und neue wirtschaftliche Chancen schaffe