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Frank Schulz, Jahrgang 1957, lebt als freier Schriftsteller in Hamburg. Für die Romane seiner so genannten Hagener Trilogie - «Kolks blonde Bräute» , «Morbus fonticuli oder Die Sehnsucht des Laien» und «Das Ouzo-Orakel» - wurde er mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Förderpreis zum Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor (1999 und 2015), dem Hubert-Fichte-Preis (2004) und dem Kranichsteiner Literaturpreis (2012). Michael Schulte, 1941-2019. Nach einer abgebrochenen Buchhändlerlehre studierte er Germanistik, Geschichte und Philosophie in Göttingen und Frankfurt am Main. Nach Abbruch des Studiums arbeitete er als freier Schriftsteller und literarischer Übersetzer. Er erhielt neben verschiedenen Stipendien den Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen (1971) und den Literaturförderpreis der Stadt Hamburg (1988). Seit 2010 schrieb Schulte nur noch für den Rundfunk und war hauptberuflich Maler. - Michael Schulte war ein eigenwilliger Vertreter der komischen deutschen Gegenwartsliteratur. Wichtige Einflüsse waren für ihn der Dadaismus, die absurde Komik Karl Valentins, der anarchische Humor der Marx Brothers, der Pataphysiker, der tschechische Autor Ivan Vyskočil sowie der amerikanische Autor Kurt Vonnegut.

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Haben die Axt im Haus und erleben Kunst und Katastrophen 'erfolgreichen' Heimwerkens, Klaus Modick, Peter Handke, Jürg Amann, Hans Pleschinski, Günther Willen, Burkhard Spinnen, Michael Schulte, Kurt Bracharz, Michael Wildenhain, Lothar Baier, Roland Koch, Thomas C. Breuer, Jochen Schimmang, Albert Hefele, Liane Dirks, Katrin Askan, Jean Luc Benoziglio, Hans Joachim Teschner, Frank Schulz, Lars Dirks

Język
Rok wydania
1999
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
26,99 zł

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Tytuł
Haben die Axt im Haus und erleben Kunst und Katastrophen 'erfolgreichen' Heimwerkens
Język
niemiecki
Rok wydania
1999
Oprawa
miękka
Liczba stron
158
ISBN10
3499261626
ISBN13
9783499261626
Seria
Opis
Frank Schulz, Jahrgang 1957, lebt als freier Schriftsteller in Hamburg. Für die Romane seiner so genannten Hagener Trilogie - «Kolks blonde Bräute» , «Morbus fonticuli oder Die Sehnsucht des Laien» und «Das Ouzo-Orakel» - wurde er mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Förderpreis zum Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor (1999 und 2015), dem Hubert-Fichte-Preis (2004) und dem Kranichsteiner Literaturpreis (2012). Michael Schulte, 1941-2019. Nach einer abgebrochenen Buchhändlerlehre studierte er Germanistik, Geschichte und Philosophie in Göttingen und Frankfurt am Main. Nach Abbruch des Studiums arbeitete er als freier Schriftsteller und literarischer Übersetzer. Er erhielt neben verschiedenen Stipendien den Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen (1971) und den Literaturförderpreis der Stadt Hamburg (1988). Seit 2010 schrieb Schulte nur noch für den Rundfunk und war hauptberuflich Maler. - Michael Schulte war ein eigenwilliger Vertreter der komischen deutschen Gegenwartsliteratur. Wichtige Einflüsse waren für ihn der Dadaismus, die absurde Komik Karl Valentins, der anarchische Humor der Marx Brothers, der Pataphysiker, der tschechische Autor Ivan Vyskočil sowie der amerikanische Autor Kurt Vonnegut.