Bookbot

Faszinosum Theater

Parametry

  • 254 strony
  • 9 godzin czytania

Więcej o książce

Ein ganz besonderes Buch für alle Freunde und Besucher des Grazer Schauspielhauses und alle am Kulturleben Interessierte: Der repräsentative Bildband „Faszinosum Theater“ beschäftigt sich mit den vergangenen fünfzig Jahren dieses kulturellen Zentrums der steirischen Landeshauptstadt. Am 15. März 1964 wurde das Haus nach zwölfjähriger Schließung wieder eröffnet. Seine Produktionen waren immer wieder Anlass für heftige kulturpolitische Diskussionen. Porträts der Grazer Theaterautoren Wolfgang Bauer, Gerhard Roth und Werner Schwab ergänzen daher die umfangreiche Dokumentation aller Premieren. Der Autor Johannes Frankfurter schildert die Identitäts-Suche des Hauses bis 1976 im Spiegel der ausführlich zitierten Medien. Er führte aufschlussreiche Gespräche mit den Theaterdirektoren Rainer Hauer, Marc Günther, Matthias Fontheim und der jetzigen Direktorin Anna Badora. Es war ein Weg aus provinzieller Enge hin zur Öffnung, schließlich zum „global Player“ und zu neuen Theaterformen. Er spiegelt die Wandlung der „Grazer Szene“, der Gesellschaft insgesamt. Diesen Weg nachzuzeichnen und die vielfältigen künstlerischen Produktionen des Hauses zu dokumentieren unternimmt dieses reich illustrierte Buch.

Zakup książki

Faszinosum Theater, Johannes Frankfurter

Język
Rok wydania
2013
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
37,89 zł

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.

Tytuł
Faszinosum Theater
Język
niemiecki
Wydawca
Leykam
Rok wydania
2013
Oprawa
twarda
Liczba stron
254
ISBN10
3701178771
ISBN13
9783701178773
Seria
Opis
Ein ganz besonderes Buch für alle Freunde und Besucher des Grazer Schauspielhauses und alle am Kulturleben Interessierte: Der repräsentative Bildband „Faszinosum Theater“ beschäftigt sich mit den vergangenen fünfzig Jahren dieses kulturellen Zentrums der steirischen Landeshauptstadt. Am 15. März 1964 wurde das Haus nach zwölfjähriger Schließung wieder eröffnet. Seine Produktionen waren immer wieder Anlass für heftige kulturpolitische Diskussionen. Porträts der Grazer Theaterautoren Wolfgang Bauer, Gerhard Roth und Werner Schwab ergänzen daher die umfangreiche Dokumentation aller Premieren. Der Autor Johannes Frankfurter schildert die Identitäts-Suche des Hauses bis 1976 im Spiegel der ausführlich zitierten Medien. Er führte aufschlussreiche Gespräche mit den Theaterdirektoren Rainer Hauer, Marc Günther, Matthias Fontheim und der jetzigen Direktorin Anna Badora. Es war ein Weg aus provinzieller Enge hin zur Öffnung, schließlich zum „global Player“ und zu neuen Theaterformen. Er spiegelt die Wandlung der „Grazer Szene“, der Gesellschaft insgesamt. Diesen Weg nachzuzeichnen und die vielfältigen künstlerischen Produktionen des Hauses zu dokumentieren unternimmt dieses reich illustrierte Buch.