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Das Geheimnis des Honigschleckers

Joseph Anton Feuchtmayer ; ein Bildhauerleben am Bodensee

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  • 78 stron
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In dem reich illustrierten Buch „Das Geheimnis des Honigschleckers“ lässt die Autorin Joseph Anton Feuchtmayer die spannende Geschichte seines Lebens erzählen. Feuchtmayer gehört zu den erfindungsreichsten süddeutschen Stuckateuren des 18. Jahrhunderts. Er unterhielt in Salem-Mimmenhausen am Bodensee eine der größten Bildhauer-Werkstätten Süddeutschlands. Der Meister enthüllt in dem Buch, wo er seine Inspirationen hernahm, wie er seine genialen Entwürfe vorbereitete und wie er die außergewöhnlichen, weit über die regionalen Grenzen hinaus bekannten, schneeweißen Skulpturen, die farbigen Stucksäulen und die Altäre hergestellt hat. Nicht zuletzt erzählt er von der Entstehung seines Meisterwerks, der Wallfahrtskirche Birnau, ihrem charismatischen Bauherrn: Abt Anselm II., streng, sparsam, fromm, cholerisch, misstrauisch, hart gegen sich, seine Mönche und die Künstler. Er plaudert über seine Kollegen: Peter Thumb, der Architekt, der Ratsherr, immer höflich, bestens gekleidet, unwahrscheinlich vermögend und über Gottfried Bernhard Götz, der Maler der Deckengemälde in der Birnau, ein Mann voller Ironie, Humor und Freund des guten Weines. Außerdem wird das Geheimnis des berühmten kleinen Engelsjungen, der den Honig schleckt, gelüftet und der Leser erfährt, was ihn mit dem großen Michelangelo verbindet. Die „autobiographische“ Erzählung ist mit reichhaltigem, durchweg farbigem Bild- und Grafikmaterial versehen.

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Das Geheimnis des Honigschleckers, Marion Harder Merkelbach

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Das Geheimnis des Honigschleckers
Podtytuł
Joseph Anton Feuchtmayer ; ein Bildhauerleben am Bodensee
Język
niemiecki
Rok wydania
2003
Oprawa
miękka
Liczba stron
78
ISBN10
3000125590
ISBN13
9783000125591
Seria
Tagi
Sztuka
Opis
In dem reich illustrierten Buch „Das Geheimnis des Honigschleckers“ lässt die Autorin Joseph Anton Feuchtmayer die spannende Geschichte seines Lebens erzählen. Feuchtmayer gehört zu den erfindungsreichsten süddeutschen Stuckateuren des 18. Jahrhunderts. Er unterhielt in Salem-Mimmenhausen am Bodensee eine der größten Bildhauer-Werkstätten Süddeutschlands. Der Meister enthüllt in dem Buch, wo er seine Inspirationen hernahm, wie er seine genialen Entwürfe vorbereitete und wie er die außergewöhnlichen, weit über die regionalen Grenzen hinaus bekannten, schneeweißen Skulpturen, die farbigen Stucksäulen und die Altäre hergestellt hat. Nicht zuletzt erzählt er von der Entstehung seines Meisterwerks, der Wallfahrtskirche Birnau, ihrem charismatischen Bauherrn: Abt Anselm II., streng, sparsam, fromm, cholerisch, misstrauisch, hart gegen sich, seine Mönche und die Künstler. Er plaudert über seine Kollegen: Peter Thumb, der Architekt, der Ratsherr, immer höflich, bestens gekleidet, unwahrscheinlich vermögend und über Gottfried Bernhard Götz, der Maler der Deckengemälde in der Birnau, ein Mann voller Ironie, Humor und Freund des guten Weines. Außerdem wird das Geheimnis des berühmten kleinen Engelsjungen, der den Honig schleckt, gelüftet und der Leser erfährt, was ihn mit dem großen Michelangelo verbindet. Die „autobiographische“ Erzählung ist mit reichhaltigem, durchweg farbigem Bild- und Grafikmaterial versehen.