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Springer Christian

    31 grudnia 1964
    Fonsi grantelt
    Der unglückliche Prinz und sein Ende
    Ich und der Russe
    Landesvater, cool down
    Wo geht's hier nach Arabien?
    Bitte sagen Sie die Klimakatastrophe morgen ab! Ich habe wichtige Termine
    • Satirische Geschichten einer deutschen Obsession, die nicht beim Döner endet Franz Josef Strauß, Kaiser Wilhelm, Andreas Baader, Karl Marx, Jogi Löw? Was haben sie gemeinsam? Sie alle gingen nach Arabien und wandelten unter Palmen. Ob zu Trainingszwecken, in geheimer Mission oder nur zum Sonnenbaden. Der sagenumwobene Orient zwischen schwüler Tausendundeiner Nacht und wildem Berberkrieger kam dem deutschen Sinn für Romantik schon immer sehr entgegen. Der Schleier im Basar erregt unsere Fantasie, die Burka in der Fußgängerzone weniger. Wir begleiten in diesem Buch über dreißig prominente Deutsche (sowie Österreicher und Schweizer) auf ihren absurden und lehrreichen, größenwahnsinnigen und banalen, erfolgreichen und desaströsen Orientreisen; im Tropenanzug oder in Sandalen, individuell oder mit Hofschranzen, per pedes, Motorrad oder Luxusdampfer. Ihre „schönsten Urlaubserlebnisse“ prägten und prägen noch heute unser Bild der arabischen Welt und werden hier vom Kabarettisten und Arabienkenner Christian Springer satirisch aufgespießt.

      Wo geht's hier nach Arabien?
      3,0
    • Ich und der Russe

      • 150 stron
      • 6 godzin czytania

      Christian Springers Buch thematisiert den Ukraine-Konflikt und die wiederkehrenden Diskussionen darüber. Er kritisiert das schwindende Interesse der Menschen trotz des fortdauernden Leids und fordert eine klare Unterstützung für die Ukraine. Persönlich und informativ bietet es Einblicke für Leser, die mehr über die Situation erfahren möchten.

      Ich und der Russe
    • Der Kabarettist Christian Springer hat sich als 'Fonsi', der Kassenmann von Schloss Neuschwanstein, eine große Fangemeinde ergrantelt. In diesem Buch stellt er die besten seiner Sketche und Szenen zusammen und beschäftigt sich in seinem unverwechselbaren Stil mit Fragen wie: warum die Bayern von den Schnecken abstammen, die Münchner keine Hochkultur kennen und dicke Kinder billiger zu halten sind als dünne. – Während des Münchner Oktoberfests tägliche Auftritte in der Sendung „Wiesn live“ des Bayerischen Fernsehens. – Im Oktober und November 2005 in der Comedyserie 'Die Komiker' im Bayerischen Fernsehen. – Zahlreiche Live-Auftritte in Bayern und Österreich.

      Fonsi grantelt
    • Enrico Caruso

      Tenor der Moderne

      • 373 strony
      • 14 godzin czytania

      „Wer hat Sie mir geschickt – Gott?“ lautete die Frage Giacomo Puccinis 1897, als er Enrico Caruso bei dessen erstem Vorsingen hörte. Enrico Caruso ist in der Welt der Musik eine Ausnahmeerscheinung geblieben. Selbst 80 Jahre nach seinem frühen Tod lebt sein Mythos ungebrochen weiter. Durch ihn etablierte sich die Schallplatte als Massenmedium die gleichzeitig zum Weltruhm des Tenors beitrug. Es begann ein neues Zeitalter der Gesangskunst, welches die Aufführungsgeschichte des 20. Jahrhunderts nachhaltig prägte. Christian Springer schildert die Entstehung, Entfaltung und Wirkung dieser Tondokumente und präsentiert Analysen und Kommentare zu allen 238 veröffentlichten Aufnahmen. Er durchleuchtet Carusos Zusammenarbeit mit Impresarii, Dirigenten und Sängern, zitiert und interpretiert Teile des berühmten Textes über Caruso von Oskar Bie sowie den Nachruf von Julius Korngold und widmet sich schließlich auch dem Thema „Caruso und der Film“ – der Bogen spannt sich von Carusos Stummfilmauftritten über den Caruso-Film mit Mario Lanza bis hin zu Werner Herzogs „Fitzcarraldo“. Mit dieser umfassenden Caruso-Studie gelingt es dem Autor, bislang unbekannte Zusammenhänge zwischen Leben und Karriereereignissen erstmals deutlich zu machen und dem Leser ein lebendiges Bild des Sängers und seiner stimmlichen und künstlerischen Entwicklung in den 25 Jahren seiner einzigartigen Karriere zu vermitteln.

      Enrico Caruso
    • Nazi, komm raus!

      Wie ich dem Massenmörder Alois Brunner in Syrien auf der Spur war

      • 267 stron
      • 10 godzin czytania

      Wenn es um Massenmord geht, sollten sich Polizei, Staatsanwaltschaft und Gerichte der Sache annehmen. Im Fall Brunner aber passiert nichts. Das bringt den Münchner Kabarettisten Christian Springer so auf die Palme, dass er sich selbst auf die Suche nach einem der größten NS-Verbrecher macht. Alois Brunner galt als die rechte Hand Adolf Eichmanns und wird verantwortlich gemacht für die Ermordung von über 120000 Menschen. In Frankreich zum Tode verurteilt, hielt er sich jahrzehntelang in Syrien versteckt. Springer reist nach Damaskus und wird fündig …

      Nazi, komm raus!