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Enrico Caruso

Tenor der Moderne

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  • 373 strony
  • 14 godzin czytania

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„Wer hat Sie mir geschickt – Gott?“ lautete die Frage Giacomo Puccinis 1897, als er Enrico Caruso bei dessen erstem Vorsingen hörte. Enrico Caruso ist in der Welt der Musik eine Ausnahmeerscheinung geblieben. Selbst 80 Jahre nach seinem frühen Tod lebt sein Mythos ungebrochen weiter. Durch ihn etablierte sich die Schallplatte als Massenmedium die gleichzeitig zum Weltruhm des Tenors beitrug. Es begann ein neues Zeitalter der Gesangskunst, welches die Aufführungsgeschichte des 20. Jahrhunderts nachhaltig prägte. Christian Springer schildert die Entstehung, Entfaltung und Wirkung dieser Tondokumente und präsentiert Analysen und Kommentare zu allen 238 veröffentlichten Aufnahmen. Er durchleuchtet Carusos Zusammenarbeit mit Impresarii, Dirigenten und Sängern, zitiert und interpretiert Teile des berühmten Textes über Caruso von Oskar Bie sowie den Nachruf von Julius Korngold und widmet sich schließlich auch dem Thema „Caruso und der Film“ – der Bogen spannt sich von Carusos Stummfilmauftritten über den Caruso-Film mit Mario Lanza bis hin zu Werner Herzogs „Fitzcarraldo“. Mit dieser umfassenden Caruso-Studie gelingt es dem Autor, bislang unbekannte Zusammenhänge zwischen Leben und Karriereereignissen erstmals deutlich zu machen und dem Leser ein lebendiges Bild des Sängers und seiner stimmlichen und künstlerischen Entwicklung in den 25 Jahren seiner einzigartigen Karriere zu vermitteln.

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Enrico Caruso, Springer Christian

Język
Rok wydania
2002
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
27,09 zł

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Tytuł
Enrico Caruso
Podtytuł
Tenor der Moderne
Język
niemiecki
Wydawca
Holzhausen
Rok wydania
2002
Oprawa
twarda
Liczba stron
373
ISBN10
3854930631
ISBN13
9783854930631
Seria
Tagi
Opis
„Wer hat Sie mir geschickt – Gott?“ lautete die Frage Giacomo Puccinis 1897, als er Enrico Caruso bei dessen erstem Vorsingen hörte. Enrico Caruso ist in der Welt der Musik eine Ausnahmeerscheinung geblieben. Selbst 80 Jahre nach seinem frühen Tod lebt sein Mythos ungebrochen weiter. Durch ihn etablierte sich die Schallplatte als Massenmedium die gleichzeitig zum Weltruhm des Tenors beitrug. Es begann ein neues Zeitalter der Gesangskunst, welches die Aufführungsgeschichte des 20. Jahrhunderts nachhaltig prägte. Christian Springer schildert die Entstehung, Entfaltung und Wirkung dieser Tondokumente und präsentiert Analysen und Kommentare zu allen 238 veröffentlichten Aufnahmen. Er durchleuchtet Carusos Zusammenarbeit mit Impresarii, Dirigenten und Sängern, zitiert und interpretiert Teile des berühmten Textes über Caruso von Oskar Bie sowie den Nachruf von Julius Korngold und widmet sich schließlich auch dem Thema „Caruso und der Film“ – der Bogen spannt sich von Carusos Stummfilmauftritten über den Caruso-Film mit Mario Lanza bis hin zu Werner Herzogs „Fitzcarraldo“. Mit dieser umfassenden Caruso-Studie gelingt es dem Autor, bislang unbekannte Zusammenhänge zwischen Leben und Karriereereignissen erstmals deutlich zu machen und dem Leser ein lebendiges Bild des Sängers und seiner stimmlichen und künstlerischen Entwicklung in den 25 Jahren seiner einzigartigen Karriere zu vermitteln.