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Willy Fleckhaus

    Hermann Hesse
    Bäume
    Kongres futurologiczny
    Das Prinzip Hoffnung 3
    Sagen des klassischen Altertums 2
    Über den Prozeß der Zivilisation 2
    • Über den Prozeß der Zivilisation 2

      Soziogenetische und psychogenetische Untersuchungen

      "Die Soziologie des 20. Jahrhundertshatdie langfristigen Transformationen der Gesellschafts- und Persönlichkeitsstukturen weitgehend aus den Augen verloren. Im Werk von Norbert Elias sind gerade diese langfristigen Prozesse das zentrale Thema: Wie ging eigentlich die »Zivilisation« im Abendlande vor sich? Worin bestand sie? Und welches waren ihre Antriebe, ihre Ursachen oder Motoren? Bei Elias' Arbeit handelt es sich weder um eine Untersuchung über eine »Evolution« im Sinne des 19. Jahrhunderts noch um eine Untersuchung über einen unspezifischen »sozialen Wandel« im Sinne des 20.; seine Arbeit ist grundlegend für eine undogmatische, empirisch fundierte soziologische Theorie sozialer Prozesse."

      Über den Prozeß der Zivilisation 2
      4,6
    • Der Stuttgarter Theologe Gustav Schwab (1792 – 1850) wurde durch das Buch der schönsten Geschichten und Sagen und durch die »Sagen des klassischen Altertums« weit über den Umkreis seiner schwäbischen Heimat hinaus bekannt. Er war ein Gönner und Förderer junger Dichter, stand mit Chamisso, Uhland, Kerner, aber auch mit Goethe und Tieck in Verbindung. Das Überragende seiner Sammlung besteht darin, daß er es vermochte, die gesamte antike Mythologie und Sagenwelt zu einem einheitlichen Ganzen zu verweben. Schwab hat die verschiedensten Quellen zusammengetragen und es ist ihm gelungen, aus Stoffen unterschiedlicher Herkunft eine gerundete und einprägsame Darstellung zu schaffen, die in dieser Art einzig ist. Schwabs Sammlung der griechischen Sagen hat seit ihrem ersten Erscheinen das Wissen über griechische Mythologie bereichert und unser Bild der Antike maßgeblich geprägt. Die »Sagen des klassischen Altertums« bieten noch immer einen einzigartigen Zugang zur Welt der Antike.

      Sagen des klassischen Altertums 2
      4,3
    • Der Text gliedert sich in mehrere Teile, die verschiedene Aspekte menschlicher Wünsche und Träume beleuchten. Im ersten Teil wird die Thematik der Tagträume und deren Unterschiede zu Nachtträumen behandelt. Es wird erörtert, wie Wünsche im Alter variieren und welche Bilder sie hervorrufen. Der zweite Teil widmet sich dem antizipierenden Bewusstsein, das die Triebe des Menschen analysiert und deren historische Begrenztheit reflektiert. Hier wird auch die Rolle des Noch-Nicht-Bewussten und der utopischen Funktion in der menschlichen Psyche untersucht. Im dritten Teil wird die Darstellung von Wunschbildern in verschiedenen Medien wie Märchen, Film und Theater thematisiert. Es wird die Frage aufgeworfen, wie Menschen sich schöner darstellen und welche Rolle das Spiegelbild dabei spielt. Der vierte Teil beschäftigt sich mit der Konstruktion einer besseren Welt, indem er utopische Ideen in Bereichen wie Gesundheit, Gesellschaftssysteme und Technik betrachtet. Der letzte Teil thematisiert die Identität und die moralischen sowie spirituellen Dimensionen des erfüllten Augenblicks. Hier wird die Suche nach dem höchsten Gut und die Beziehung zwischen Individuum und Gemeinschaft beleuchtet. Der Text bietet eine facettenreiche Analyse von Wünschen, Träumen und der menschlichen Natur, die sowohl philosophische als auch praktische Perspektiven umfasst.

      Das Prinzip Hoffnung 3
      4,2
    • 'Kongres futurologiczny' to jedna z najbardziej brawurowo opowiedzianych przygód Ijona Tichego. Zaproszony na zjazd futurologów we wstrząsanej rewolucją latynoamerykańskiej republice, Tichy przenosi się do świata, gdzie w groteskowym splocie zrealizowały się jednocześnie utopijna i antyutopijna wersja historii przyszłości. Kpina z futurologii podszyta jest - jak zawsze u Lema - refleksją o skłonności człowieka do 'rozbratu z rzeczywistością'. Prof. Jerzy Jarzębski o Kongresie futurologicznym: 'Chichot, jaki rozbrzmiewa w Kongresie futurologicznym, jest po trosze chichotem diabelskim, co pewnie nie przeszkadza nam bawić się świetnie przy lekturze tego brawurowego utworu. Bo przecie diabeł siedzi pod podszewką niejednego literackiego arcydzieła - a już na pewno wtóruje uczonym dysputom futurologów.'

      Kongres futurologiczny
      4,2
    • Bäume

      • 175 stron
      • 7 godzin czytania

      Hermann Hesse, geboren am 2.7.1877 in Calw/Württemberg als Sohn eines baltendeutschen Missionars und der Tochter eines württembergischen Indologen, starb am 9.8.1962 in Montagnola bei Lugano. Er wurde 1946 mit dem Nobelpreis für Literatur, 1955 mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet. Nach einer Buchhändlerlehre war er seit 1904 freier Schriftsteller, zunächst in Gaienhofen am Bodensee, später im Tessin. Er ist einer der bekanntesten deutschen Autoren des 20. Jahrhunderts.

      Bäume
      4,2
    • Volker Michels, geboren 1943, begann 1969 als Lektor für deutsche Literatur bei Suhrkamp und Insel und setzte sich als Herausgeber für zahlreiche Autoren ein. Besonders widmete er sich Hermann Hesse, dessen Werke und Briefe er in über hundert Themenbänden veröffentlichte und 2005 mit einer zwanzigbändigen Gesamtausgabe abschloss. Der Wissenschaftler und Kulturkritiker wurde am 19. März 1907 in Köln geboren. Nach dem Studium der Rechtswissenschaften, Geschichte und Philosophie war er von 1933 bis 1945 wegen seiner jüdischen Herkunft in Frankreich und der Schweiz im Exil. Von 1948 bis 1963 lehrte er an der Universität Leipzig und war zwischen 1965 und 1973 Professor für Deutsche Sprache und Literatur an der Technischen Universität Hannover, bevor er als Honorarprofessor in Tübingen lebte. 1935 begann er im Exil mit den Vorarbeiten zu seinem großen Werk über Georg Büchner, das 1972 in einer Neuausgabe erschien. Insgesamt wurden 40 Titel von ihm im Suhrkamp Verlag veröffentlicht, darunter Werke über Goethe, Brecht und Thomas Mann. Hans Mayer war ein einflussreicher Lehrer und Wissenschaftler, der Literatur als Mittel zur Förderung von Humanität betrachtete. Er wurde mit zahlreichen Ehrungen ausgezeichnet und starb am 19. Mai 2001 in Tübingen im Alter von 94 Jahren.

      Hermann Hesse
      4,0
    • Na terenie Czech wyprodukowano Boga. Maszyny zwane karburatorami zaczęły masowo wytwarzać Absolut. W pewnym momencie było go już tak dużo, że postanowiono bombardować nim Anglię. Nastała na świecie nieograniczona obfitość wszystkiego, czego ludziom potrzeba. Ale ludziom potrzeba wszystkiego, tylko nie nieograniczonej obfitości. Zauważono, że Absolut potrafi przypodobać się ludowi i wszędzie przybiera mentalność danego kraju. W cesarstwie niemieckim Absolut natychmiast stał się państwowy, w Polsce działał jak jakiś gatunek alkoholu, a w Czechach na przykład zachowywał się jak indywidualista.

      Fabryka absolutu
      3,9
    • In this book, Claude Lévi-Strauss presents and applies the structural method to the study of ideas, arts, and societies. He addresses major questions of structural anthropology and discusses methodological issues. The work defines and illustrates his ambition to conduct a genuine scientific analysis of human phenomena without distorting them, preserving their concrete richness and the subtle nuances reflected in their diversity.

      Structural anthropology
      3,7
    • Pełnia nieszczęścia

      • 138 stron
      • 5 godzin czytania

      Peter Handke, zanim wydał swoją głośną powieść, zwrócił uwagę krytyki literackiej spektakularnym wystąpieniem w Princeton w 1966 roku, krytykując Grupę 47 za brak innowacyjności i przywiązanie do utartych metod. Od tego momentu postrzegano go jako zwolennika nowych rozwiązań w literaturze. Jego debiutancka powieść stała się interesującym eksperymentem, w którym skupił się na technice pisania, stosując nowe metody tylko raz. Kolejne utwory zaskakiwały czytelników nietypowymi koncepcjami narracyjnymi i anty-dramatami. Zaskoczeniem były jednak książki takie jak „Krótki list na długie pożegnanie” i „Pełnię nieszczęścia”, które odnosiły się do jego osobistych dramatów, w tym rozbicia rodziny i samobójczej śmierci matki. Barbara L. Surowska w posłowiu zauważa, że czytanie Handkego przypomina krętą drogę przez jego świat myśli, gdzie zdania prowadzą do nieprzeniknionych obszarów marzeń sennych. Jego proza, choć racjonalna, sprawia wrażenie utraty gruntu pod nogami; każde zdanie jest precyzyjne, ale zarazem niepewne, co tworzy przestrzeń dla poetyckich prawd ukrytych w języku.

      Pełnia nieszczęścia
      3,7
    • The Sandman

      • 64 strony
      • 3 godziny czytania

      Tells a disturbing tale of a young man's obsession with the Sandman, stealer of eyes, which has inspired writers from Sigmund Freud to Neil Gaiman.

      The Sandman
      3,6
    • Die Kernzelle von Andorra findet sich in Max Frischs Tagebuch als Eintragung des Jahres 1946. Andorra ist der Name für ein Modell: Es zeigt den Prozess einer Bewusstseinsveränderung, abgehandelt an der Figur des jungen Andri, den die Umwelt so lange zum Anderssein zwingt, bis er es als sein Schicksal annimmt. Dieses Schicksal heißt in Max Frischs Stück »Judsein«. Das Schauspiel erschien als Buchausgabe zuerst 1961. Diese Ausgabe der »Suhrkamp BasisBibliothek – Arbeitstexte für Schule und Studium« bietet nicht nur Max Frischs Stück Andorra, seine »Anmerkungen zu Andorra«, die »Notizen von den Proben« sowie seine Prosaskizze »Der andorranische Jude«, sondern auch einen Kommentar, der alle für das Verständnis des Werks erforderlichen Informationen enthält: eine Zeittafel, die Entstehungs- und Textgeschichte, einen Überblick über die Aufführungs- und Rezeptionsgeschichte, eine Analyse der unterschiedlichen Deutungsansätze, Literaturhinweise sowie Wort- und Sacherläuterungen. Die Schreibweise des Kommentars entspricht den neuen Rechtschreibregeln.

      Andorra
      3,4
    • Die neuen Leiden des jungen W.

      • 148 stron
      • 6 godzin czytania

      »Die ›neuen‹ Leiden des jungen W. sind die alten: Liebe, die als Eifersucht schmerzt, gestörtes Verhältnis zur Mitwelt, das als verletzter Ehrgeiz quält. Auch Werther 1972 liebt eine verlobte, später verheiratete Frau namens Charlotte, die er nicht wie sein Vorgänger Lotte, sondern ›Charlie‹ nennt« Rolf Michaelis, Frankfurter Allgemeine Zeitung.

      Die neuen Leiden des jungen W.
      3,3
    • Erzählungen

      Sämtliche Erzählungen · Gedichte Anekdoten · Schriften

      Erzählungen
    • Indianer-Märchen

      Nach amerikanischen und deutschen Quellen herausgegeben und erläutert

      Indianer-Märchen