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Mamadous Fahrt in den Tod

Die Tragödie der irregulären Migranten im Mittelmeer

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  • 221 stron
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„Tausende und Abertausende von Toten, eine unbestimmte Anzahl von Vermissten, über die man nie mehr etwas erfahren wird.“ So beschreibt Fulvio Vassallo Paleologo die „Nebenwirkungen“ eines von Europa gegen Migranten erklärten Krieges, der darauf abzielt, irreguläre Migration zu stoppen und Einreisemöglichkeiten für Asylsuchende zu beenden. Die namenlosen Opfer dieser Abschottungspolitik sind oft nur eine Randnotiz in den Medien. Der italienische Journalist Gabriele del Grande folgt der Spur dieser „Namenlosen“ und recherchiert ihre Geschichten in eindrucksvollen, präzisen Reportagen. Monatelang begleitete er ihre Routen entlang des Mittelmeers, von der Türkei über den Maghreb bis zum Senegal. Wer waren diese Menschen, die Schiffbrüchen, der Hitze der Sahara, Lastwagenunfällen, Kälte und Polizeigewalt zum Opfer fielen? Aus welchen Situationen kamen sie und warum brachen sie nach Europa auf? Del Grandes Buch ist ein Epitaph für die Opfer und ein Appell, die Tragödie der irregulären Migranten im Mittelmeer nicht länger zu ignorieren. Die zahllosen Opfer und ihre Geschichten zu vergessen, würde bedeuten, sie erneut sterben zu lassen. In Italien hat das Buch bereits für großes Aufsehen gesorgt.

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Mamadous Fahrt in den Tod, Gabriele Del Grande

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Mamadous Fahrt in den Tod
Podtytuł
Die Tragödie der irregulären Migranten im Mittelmeer
Język
niemiecki
Rok wydania
2008
Oprawa
miękka
Liczba stron
221
ISBN10
3860595105
ISBN13
9783860595107
Seria
Tagi
Oryginalna nazwa
Mamadou va a morire
Ocena
4,3 z 5
Opis
„Tausende und Abertausende von Toten, eine unbestimmte Anzahl von Vermissten, über die man nie mehr etwas erfahren wird.“ So beschreibt Fulvio Vassallo Paleologo die „Nebenwirkungen“ eines von Europa gegen Migranten erklärten Krieges, der darauf abzielt, irreguläre Migration zu stoppen und Einreisemöglichkeiten für Asylsuchende zu beenden. Die namenlosen Opfer dieser Abschottungspolitik sind oft nur eine Randnotiz in den Medien. Der italienische Journalist Gabriele del Grande folgt der Spur dieser „Namenlosen“ und recherchiert ihre Geschichten in eindrucksvollen, präzisen Reportagen. Monatelang begleitete er ihre Routen entlang des Mittelmeers, von der Türkei über den Maghreb bis zum Senegal. Wer waren diese Menschen, die Schiffbrüchen, der Hitze der Sahara, Lastwagenunfällen, Kälte und Polizeigewalt zum Opfer fielen? Aus welchen Situationen kamen sie und warum brachen sie nach Europa auf? Del Grandes Buch ist ein Epitaph für die Opfer und ein Appell, die Tragödie der irregulären Migranten im Mittelmeer nicht länger zu ignorieren. Die zahllosen Opfer und ihre Geschichten zu vergessen, würde bedeuten, sie erneut sterben zu lassen. In Italien hat das Buch bereits für großes Aufsehen gesorgt.