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Dem Tod entgegen

Zwei Erzählungen

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Den alt gewordenen Kibbuzfunktionär Schraga Unger treibt nur noch ein Gedanke um. Er fürchtet sich vor dem »Plan der Bolschewiken, zuerst das jüdische Volk auszurotten, um danach die ganze Welt zu zerbröckeln«. Doch in seinem Kibbuz hört ihm keiner mehr zu. Die heranwachsende Generation hat, wie Unger resigniert feststellt, andere Interessen als das Schicksal des jüdischen Volkes und seine ewige Bedrohung. »Sie rennt und tanzt, hat ihre Spiele.« So bleiben dem alten Mann nur seine Erinnerungen an den beeindruckenden Redner und politischen Visionär, der er einst war. Und das offene Ohr einer alten Sängerin, mit der er früher bei seinen Vortragsreisen durch die Kibbuzim zog: Späte Liebe. Auch die zweite Erzählung, Dem Tod entgegen handelt vom Krieg, jedoch von einem längst vergangenen. Beide Male geht es um ein Thema: Die Vorstellung vom anderen als dem absolut Bösen zerbricht diejenigen, die sich von dieser Vorstellung beherrschen lassen.

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Dem Tod entgegen, Amos Oz

Język
Rok wydania
1999
Oprawa
(miękka)
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Dobra
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Tytuł
Dem Tod entgegen
Podtytuł
Zwei Erzählungen
Język
niemiecki
Autorzy
Amos Oz
Wydawca
Suhrkamp
Rok wydania
1999
Oprawa
miękka
Liczba stron
176
ISBN10
3518394347
ISBN13
9783518394342
Seria
Pierwsze wydanie
1971
Oryginalna nazwa
Ad mavet
Ocena
3,3 z 5
Opis
Den alt gewordenen Kibbuzfunktionär Schraga Unger treibt nur noch ein Gedanke um. Er fürchtet sich vor dem »Plan der Bolschewiken, zuerst das jüdische Volk auszurotten, um danach die ganze Welt zu zerbröckeln«. Doch in seinem Kibbuz hört ihm keiner mehr zu. Die heranwachsende Generation hat, wie Unger resigniert feststellt, andere Interessen als das Schicksal des jüdischen Volkes und seine ewige Bedrohung. »Sie rennt und tanzt, hat ihre Spiele.« So bleiben dem alten Mann nur seine Erinnerungen an den beeindruckenden Redner und politischen Visionär, der er einst war. Und das offene Ohr einer alten Sängerin, mit der er früher bei seinen Vortragsreisen durch die Kibbuzim zog: Späte Liebe. Auch die zweite Erzählung, Dem Tod entgegen handelt vom Krieg, jedoch von einem längst vergangenen. Beide Male geht es um ein Thema: Die Vorstellung vom anderen als dem absolut Bösen zerbricht diejenigen, die sich von dieser Vorstellung beherrschen lassen.