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Der perfekte Frieden

Roman

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  • 479 stron
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„»Amos Oz erzählt die Geschichte eines Kibbuz, eine Geschichte, die er kennt; denn er hat selbst über 30 Jahre lang in einer dieser Keimzellen des israelischen Staatswesens gelebt. Er kennt sie, diese Jonathans, Asarjas, Sruliks, Joleks, Chawas und Rimonas, er kennt sie in ihrem Bedürfnis, irgendwo zuhause zu sein. Das Gefühl, das sie alle umtreibt, heißt Sehnsucht. Sehnsucht nach einem Staat, in dem sie frei und sicher leben können bei den Zionisten alten Schlages, Sehnsucht nach Abenteuer und einer weiten, einer grenzenlosen Welt bei der Jugend, die bereits in der Geborgenheit und der Zucht eines Kibbuz aufgewachsen ist, Sehnsucht nach dem ›perfekten Frieden‹ bei einem wie Jonathan Lifschitz, der eines Tages beschließt, seine Frau, seine Eltern und die Gemeinschaft der ändern Kibbuzniks zu verlassen, um jenen Ort auf der Welt zu suchen, an dem er wirklich , zuhause und bei sich selbst wäre.« Klara Obermüller, Die Weltwoche“

Wydanie

Zakup książki

Der perfekte Frieden, Amos Oz, Ruth Achlama

Język
Rok wydania
1990
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
8,89 zł
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3,5
Dobra
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Tytuł
Der perfekte Frieden
Podtytuł
Roman
Język
niemiecki
Wydawca
Suhrkamp
Rok wydania
1990
Oprawa
miękka
Liczba stron
479
ISBN10
3518382470
ISBN13
9783518382479
Seria
Oryginalna nazwa
Menuḥah nekhonah
Ocena
3,45 z 5
Opis
„»Amos Oz erzählt die Geschichte eines Kibbuz, eine Geschichte, die er kennt; denn er hat selbst über 30 Jahre lang in einer dieser Keimzellen des israelischen Staatswesens gelebt. Er kennt sie, diese Jonathans, Asarjas, Sruliks, Joleks, Chawas und Rimonas, er kennt sie in ihrem Bedürfnis, irgendwo zuhause zu sein. Das Gefühl, das sie alle umtreibt, heißt Sehnsucht. Sehnsucht nach einem Staat, in dem sie frei und sicher leben können bei den Zionisten alten Schlages, Sehnsucht nach Abenteuer und einer weiten, einer grenzenlosen Welt bei der Jugend, die bereits in der Geborgenheit und der Zucht eines Kibbuz aufgewachsen ist, Sehnsucht nach dem ›perfekten Frieden‹ bei einem wie Jonathan Lifschitz, der eines Tages beschließt, seine Frau, seine Eltern und die Gemeinschaft der ändern Kibbuzniks zu verlassen, um jenen Ort auf der Welt zu suchen, an dem er wirklich , zuhause und bei sich selbst wäre.« Klara Obermüller, Die Weltwoche“