Bookbot

Jugend

Autobiographie 1919 - 1930

Więcej o książce

In einer Kulisse von fast schäbiger Banalität fand ich die panische, aber das Ich auslöschende Freude des Vorabends wieder. Seither war ich verloren. Von nun an würde ich ein Irrender und Suchender sein. In seiner Schilderung der Jahre 1919-1930 versetzt uns Julien Green an die Ursprünge seiner schriftstellerischen Berufung: an die von Obsessionen, Versuchungen, Glücksmomenten und Niederlagen geprägten Stationen einer Jugend voller Irrungen. Das Bewußtwerden seiner homosexuellen Neigungen und die wechselnden erotischen Abenteuer stürzen den gläubigen jungen Mann in quälende moralische und religiöse Konflikte. In seiner Neurasthenie des Alleinseins beginnt er schließlich zu schreiben, frequentiert als schüchterner Gast die literarischen Salons von Paris und findet Eingang ins proustifizierte Leben der Stadt. Greens Abschied von seiner Jugend wirkt erfrischend unsentimental. Den Verwirrungen des Zöglings Green verdanken wir ein Meisterwerk psychologischer Erzählkunst, anschaulich, farbig und von weisem Humor, schreibt Ulrich Weinzierl in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“.

Wydanie

W magazynie mamy łącznie książkiJugend(1989)

Zakup książki

Jugend, Julien Green, Eva RechelMertens

Język
Rok wydania
1989
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
8,89 zł
Kup tę książkę za jedyne 5 zł

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.

Tytuł
Jugend
Podtytuł
Autobiographie 1919 - 1930
Język
niemiecki
Rok wydania
1989
Oprawa
miękka
Liczba stron
582
ISBN10
3423110686
ISBN13
9783423110686
Seria
Oryginalna nazwa
Jeunes années
Opis
In einer Kulisse von fast schäbiger Banalität fand ich die panische, aber das Ich auslöschende Freude des Vorabends wieder. Seither war ich verloren. Von nun an würde ich ein Irrender und Suchender sein. In seiner Schilderung der Jahre 1919-1930 versetzt uns Julien Green an die Ursprünge seiner schriftstellerischen Berufung: an die von Obsessionen, Versuchungen, Glücksmomenten und Niederlagen geprägten Stationen einer Jugend voller Irrungen. Das Bewußtwerden seiner homosexuellen Neigungen und die wechselnden erotischen Abenteuer stürzen den gläubigen jungen Mann in quälende moralische und religiöse Konflikte. In seiner Neurasthenie des Alleinseins beginnt er schließlich zu schreiben, frequentiert als schüchterner Gast die literarischen Salons von Paris und findet Eingang ins proustifizierte Leben der Stadt. Greens Abschied von seiner Jugend wirkt erfrischend unsentimental. Den Verwirrungen des Zöglings Green verdanken wir ein Meisterwerk psychologischer Erzählkunst, anschaulich, farbig und von weisem Humor, schreibt Ulrich Weinzierl in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“.