Bookbot

Ocena książki

Więcej o książce

›Die Iden des März‹ - Thornton Wilders erzählerisches Hauptwerk über die letzten Tage der Römischen Republik unter Julius CaesarIn diesem großen Roman um Leben und Sterben von Julius Caesar zeichnet sich sinnlich prägnante Antike ohne den Staub des Musealen ab - als eine Welt aus Schönheit und Macht, Größe und Verrat.Nicht gefunden, sonder erfunden wurden die Dokumente dieses sozusagen historischen Romans, der, nach Wort und Willen des Autors, "eine Phantasie über gewisse Ereignisse und Personen aus den letzten Tagen der Römischen Republik" ist. Wilders fiktive Fundstücke - Staats- und Liebesbriefe, Spitzelberichte, Tagebuchseiten, Protokolle und Pamphlete - reflektieren das gesellschaftliche Leben im antiken Rom in seiner Mischung aus Klatsch, Klugheit, Witz und Weisheit, Glaube und Aberglaube. Im Brennpunkt des Romans steht Caesar, der Diktator, in Wilders Darstellung ein vornehm-menschlicher, unter der Einsamkeit seines Amtes leidender Herrscher. "Die Leichtigkeit Thornton Wilders ist die Leichtigkeit der Vollendung." Alfred Andersch

Zakup książki

Idi di marzo, Thornton Wilder, Fernanda Pivano

Język
Rok wydania
1995
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

3,9
Bardzo dobra
33 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Idi di marzo
Język
włoski
Wydawca
Sellerio
Rok wydania
1995
Oprawa
miękka
Liczba stron
232
ISBN10
8838910936
ISBN13
9788838910937
Seria
Oryginalna nazwa
The ides of March
Ocena
3,85 z 5
Opis
›Die Iden des März‹ - Thornton Wilders erzählerisches Hauptwerk über die letzten Tage der Römischen Republik unter Julius CaesarIn diesem großen Roman um Leben und Sterben von Julius Caesar zeichnet sich sinnlich prägnante Antike ohne den Staub des Musealen ab - als eine Welt aus Schönheit und Macht, Größe und Verrat.Nicht gefunden, sonder erfunden wurden die Dokumente dieses sozusagen historischen Romans, der, nach Wort und Willen des Autors, "eine Phantasie über gewisse Ereignisse und Personen aus den letzten Tagen der Römischen Republik" ist. Wilders fiktive Fundstücke - Staats- und Liebesbriefe, Spitzelberichte, Tagebuchseiten, Protokolle und Pamphlete - reflektieren das gesellschaftliche Leben im antiken Rom in seiner Mischung aus Klatsch, Klugheit, Witz und Weisheit, Glaube und Aberglaube. Im Brennpunkt des Romans steht Caesar, der Diktator, in Wilders Darstellung ein vornehm-menschlicher, unter der Einsamkeit seines Amtes leidender Herrscher. "Die Leichtigkeit Thornton Wilders ist die Leichtigkeit der Vollendung." Alfred Andersch