Bookbot

Handbuch der Moraltheologie - 3: Jenseits von Pragmatismus und Resignation

Perspektiven christlicher Verantwortung für Umwelt, Frieden und soziale Gerechtigkeit

Więcej o książce

Die Grenzen individualethischer Antworten auf die bedrängenden gesellschaftlichen Probleme - Arbeitslosigkeit, Armut und Hunger, Umweltzerstörung, wachsende Gewaltbereitschaft und vielfach erlebte politische Ohnmacht, Destabilisierung, zunehmende Gleichgültigkeit und Angst - sind heute radikal deutlich geworden. Sozialethik richtet zur Zeit ihre Anstrengungen vor allem auf die „Veranwortung für die Strukturen“, d. h. auf die Verantwortung für die sachgerechte und moralisch wirksame Gestaltung ordnungspolitischer Konzepte und gesellschaftlicher Rahmenbedingungen. Diesen Ansatz aufgreifend und weiterführend, wird hier im Konzept einer „personalen Verantwortung“ die „strukturelle Verantwortung“ noch einmal zurückgebunden an das Subjekt und seine Transzendenzverwiesenheit. Nur so lassen sich unmenschlicher Pragmatismus und hilfose Resignation als Reaktion auf die komplizierten sozialethischen Konflikte heute vermeiden.

Zakup książki

Handbuch der Moraltheologie - 3: Jenseits von Pragmatismus und Resignation, Michael Schramm, Josef Römelt

Język
Rok wydania
1999
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
37,89 zł

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.

Tytuł
Handbuch der Moraltheologie - 3: Jenseits von Pragmatismus und Resignation
Podtytuł
Perspektiven christlicher Verantwortung für Umwelt, Frieden und soziale Gerechtigkeit
Język
niemiecki
Wydawca
Pustet
Rok wydania
1999
Oprawa
miękka
Liczba stron
365
ISBN10
3791716360
ISBN13
9783791716367
Seria
Opis
Die Grenzen individualethischer Antworten auf die bedrängenden gesellschaftlichen Probleme - Arbeitslosigkeit, Armut und Hunger, Umweltzerstörung, wachsende Gewaltbereitschaft und vielfach erlebte politische Ohnmacht, Destabilisierung, zunehmende Gleichgültigkeit und Angst - sind heute radikal deutlich geworden. Sozialethik richtet zur Zeit ihre Anstrengungen vor allem auf die „Veranwortung für die Strukturen“, d. h. auf die Verantwortung für die sachgerechte und moralisch wirksame Gestaltung ordnungspolitischer Konzepte und gesellschaftlicher Rahmenbedingungen. Diesen Ansatz aufgreifend und weiterführend, wird hier im Konzept einer „personalen Verantwortung“ die „strukturelle Verantwortung“ noch einmal zurückgebunden an das Subjekt und seine Transzendenzverwiesenheit. Nur so lassen sich unmenschlicher Pragmatismus und hilfose Resignation als Reaktion auf die komplizierten sozialethischen Konflikte heute vermeiden.